»Throne in the Dark: Die Flamme des Bösen« von A. K. Caggiano ist der erste Band der »Villains & Virtues«-Reihe und gar nicht so furchtbar romantisch, wie das pastellfarbene Cover vermuten lässt, sondern punktet unter anderem mit einer nicht wirklich braven Protagonistin mit frechem Mundwerk und flinken Fingern und einem finsteren Helden, der vielleicht doch nicht so böse ist, wie er selbst glaubt …

 

Er ist ein Dunkler Lord, Sohn eines Dämons, der prophezeite Zerstörer des Reiches. Sie ist blond, gutgläubig, und viel zu optimistisch.

Eine süße und selbstironische Romantasy, in der sich Gegensätze anziehen.

Halbdämon Damien Maleficus Blutdorn steht mit seinem teuflischsten Zauber kurz davor, das Ziel all seiner grausigen Machenschaften zu erreichen: seinen Vater, den Fürsten der Dämonen, aus dem magischen Exil zurückzubringen. Damiens Schicksal als Erbe des Dunklen Throns wäre damit gesichert, und nichts wird ihm im Wege stehen!

Außer ihr. Die niedliche Diebin Amma bindet sich aus Versehen mit einem magischen Artefakt an Damien und durchkreuzt damit seine düsteren Pläne. Natürlich könnte Damien sie töten, das würde seine Probleme lösen. Aber Amma stellt schnell zwei Dinge unter Beweis. Zum Einen, dass sie ziemlich nützlich bei Damiens schrecklichem Unterfangen ist; und zum Zweiten, dass sie selbst etwas viel Schrecklicheres in ihm hervorruft: Gefühle.

Damien und Amme sind der zimtigste Cinnamon-Schurke und der quirligste Sonnenschein der Romantasy!

»Kitschig, chaotisch, und selbstironisch auf die beste Weise! … Was will man mehr!« – Brigitte Knightley, Bestsellerautorin von ›The Irresistible Urge to Fall for Your Enemy‹

 

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