… schreibt die Autorin, und ich habe natürlich sofort nachgeschaut, ob meine Ahnung, was sie damit meint, auch richtig ist. Resultat: Ohrwurm für den Rest des Tages … 😉
Den gebe ich natürlich gern an euch weiter, bitteschön, gern geschehen:
Und was für eine! Der Züricher Illustrator Martin Panchaud hat eine gigantische Infografik zu „Star Wars Episode IV – A New Hope“ erschaffen, die ihr euch unbedingt mal anschauen müsst. Das ganze Kunstwerk finde ihr hier: http://swanh.net, und nachfolgend schon mal ein kleiner Einblick … Enjoy! 🙂

…
Weiterlesen und staunen hier: http://swanh.net
Das geht also nicht nur mir so … ^^
Viele Übersetzer schwören ja auf Diktierprogramme wie Dragon usw., aber abgesehen davon, dass ich offenbar schneller tippe als rede und somit deutlich mehr Wörter am Tag übersetze, ist gerade bei SciFi- und Fantasytexten einfach ein zu großes Vokabular vonnöten, das ich dem Programm erst beibringen müsste …
Manchmal komme ich mir dann vor wie die Herren in diesem Video und gebe den Versuch mit dem Diktierprogramm ein weiteres Mal auf – bis ich es doch irgendwann erneut wage, um meine Finger zu schonen …
PS: Ich liebe ja den schottischen Akzent! <3
Es ist mal wieder Europameisterschaft, und das an sich wäre ja noch keinen Blogeintrag wert, aber es gibt den amtierenden Fußballweltmeister jetzt als Lego-Minifiguren!
Ich mag ja sowohl Lego als auch Fußball, und somit wurde nach der Vervollständigung des Kaders getrachtet …
Leider fehlen mir bisher noch drei Figuren – aber die kriege ich auch noch. Dann gibt’s noch mal ein Foto der gesamten Mannschaft, so lange müsst ihr euch mit einem Rumpfkader und dem offiziellen Video zufriedengeben.
Und, wen von euch hat noch das Sammelfieber gepackt? Falls jemand zufälligerweise die Herren Neuer, Hummels und Mustafi doppelt hat oder gern tauschen möchte – einfach melden! 🙂


Alina Cincan hat zweiundsiebzig Übersetzer gefragt, mit welchen kostenlosen Tools sie arbeiten, die sie weiterempfehlen können, und da sind einige sehr interessante Tipps darunter, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Ich bin selbst noch lange nicht damit durch, mir alles anzusehen, aber das eine oder andere hilfreiche Programm habe ich schon entdeckt. Schaut doch mal rein:
http://inboxtranslation.com/blog/professional-translators-reveal-free-tools/
Puh, wenn man das Buch so ausgedruckt vor sich sieht, ist das schon sehr beeindruckend. Das kommende Wochenende (das Freiberufler ja bekanntlich oft durcharbeiten, und da mache ich dieses Mal doch einfach mit) wird dann der Fahnenkorrektur gewidmet sein, und ab dem 4.10.2016 könnt ihr „Frostflamme“ von Christopher B. Husberg dann ebenfalls lesen. 🙂

Hui, das ging aber schnell. Kaum sind die ersten Abgabetermine für 2017 festgeklopft, trudeln auch schon die Verträge ein. Dabei muss ein Teil der Manuskripte erst noch geschrieben werden …

Dieses Bild trifft doch ganz gut, was den Unterschied zwischen Film und Buch im Allgemeinen ausmacht, oder?

Das Original stammt übrigens aus einer Werbekampagne für das Schusev State Museum of Architecture in Moskau der Agentur Saatchi & Saatchi Russia, und weitere wunderschöne Bilder daraus findet ihr hier: http://designtaxi.com/news/356917/Fantastic-Museum-Ads-Reveal-Secret-Structures-Inside-Iconic-Landmarks-In-Russia/
Einer der Vorteile der Selbstständigkeit ist ja, dass man mittags zufällig über ein Video stolpern kann, (es war übrigens dieses hier:
), es dann bei facebook postet, sich plötzlich in einem nur per youtube-Videos geführten Kommentarbattle wiederfindet (es hat übrigens großen Spaß gemacht!), um dann auf einen Künstler zu stoßen, den man bisher noch nicht kannte, und sich erst mal durch dessen Titel zu hören. Ein kleiner Vorgeschmack:
Die innere Chefin sagt, dafür kann ich ja heute Abend länger arbeiten … 😉
