Kategorie: Übersetzeralltag Seite 1 von 13

Frag die Übersetzerin (3)

Die heutige Frage beruht vermutlich darauf, dass ich häufiger Belegexemplare verlose, denn sie lautet:

Bekommst du von jeder Übersetzung Belegexemplare, und wenn ja, wie viele?

Frag die Übersetzerin (2)

Im zweiten Teil der Antwortrunde widme ich mich der folgenden Frage:

Wie lange braucht man für einen Roman mit 400 Seiten?

[Tagebuch einer Übersetzerin]

Ich möge mir doch mal die Titelvorschläge für einige Romane anschauen, mit deren Übersetzung ich betraut bin, und mein Feedback dazu abgeben, bittet mich der Verlag …

Frag die Übersetzerin (1)

Vor einiger Zeit hatte ich gefragt, was euch denn so an meinem Beruf als Übersetzerin und Lektorin so interessiert, und jetzt muss ich doch endlich mal anfangen, eure Fragen auch zu beantworten …

Ich picke mir willkürlich eine raus, auf die ich eingehe, und heute geht es um:

Hast du beim Übersetzen immer das englische Buch vor dir stehen?

[Tagebuch einer Übersetzerin]

2019 lief ich über die Frankfurter Buchmesse und hatte einen Roman im Gepäck, den ich wahnsinnig gern übersetzen wollte. Bei jedem Termin erwähnte ich dieses Buch, jedoch war es von einigen Verlagen bereits geprüft (so exklusiv ist mein Geschmack dann ja doch wieder nicht) und abgelehnt worden, andere bezeugten Interesse und wollten sich melden. Kurz darauf erfuhr ich dann, dass die deutschen Übersetzungsrechte an einen Verlag gegangen waren, für den ich noch nicht gearbeitet hatte. Tja, »Versuch macht klug«, dachte ich mir, und schrieb über Twitter eine Lektorin an …

Aber ich kam zu spät, die Übersetzung war bereits vergeben. *schnüff*

Kurze Zeit später kam dann allerdings die Anfrage, ob ich das Lektorat übernehmen möchte – und ratet mal, woran ich gerade sitze. 🙂

Über das Buch verrate ich euch bei Erscheinen mehr, jetzt freue ich mich erst mal, dass ich der Geschichte den letzten Schliff geben darf, damit ihr sie ebenso in euer Herz schließen könnt, wie ich es getan habe.

[Tagebuch einer Übersetzerin]

Was der Übersetzeralltag so alles mit sich bringen kann, sieht man sehr schön an dem, was mir diese Woche passiert ist …
 
Da tippte ich ganz ohne Hintergedanken »So nah und doch so fern« und *Bämm* hatte ich einen Ohrwurm 😱

Themenwoche Gaming beim DVÜD

Besser spät als nie lautet heute die Devise, denn beim DVÜD (Deutschen Verband der freien Übersetzer und Dolmetscher e. V.) fand bereits letzte Woche parallel zur rein digital ausgetragenen gamescom 2020 eine Themenwoche rund ums Gaming statt, zu der ich auch einen Beitrag leisten durfte.

»Überleben als Übersetzer« als PDF für lau

Das Buch »Überleben als Übersetzer« war hier ja schon häufiger Thema, was u.a. daran liegt, dass ich für meine Kollegin Miriam Neidhardt anderthalb Kapitel über das Übersetzern von Spielen und Literatur beigesteuert habe, und als besondere Aktion zu Ostern, wegen Corona und überhaupt gibt es das PDF momentan kostenlos zum Download.

Die Übersetzerin, das unbekannte Wesen – Teil I

Heute ist auf der Seite meiner Kollegin Miriam Neidhardt ein Interview mit mir erschienen, das passenderweise auch den perfekten Einstieg in die für meinen Blog angekündigte Reihe »Die Übersetzerin, das unbekannte Wesen« (noch könnt ihr mir Fragen stellen und was gewinnen, guckt doch mal hier) darstellt.

[Tagebuch einer Übersetzerin]

Ja, ich bin ein Kaffeejunkie. Da mein Magen Unmengen an Kaffee jedoch seit einiger Zeit nicht mehr witzig findet, ich in Stressphasen trotzdem Koffein zum Denken brauche, sorge ich eben auf andere Weise für die entsprechende Zufuhr: durch koffeinhaltige Süßigkeiten und Getränke.

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