Kategorie: Übersetzeralltag Seite 1 von 13

[Tagebuch einer Übersetzerin]

Ja, ich bin ein Kaffeejunkie. Da mein Magen Unmengen an Kaffee jedoch seit einiger Zeit nicht mehr witzig findet, ich in Stressphasen trotzdem Koffein zum Denken brauche, sorge ich eben auf andere Weise für die entsprechende Zufuhr: durch koffeinhaltige Süßigkeiten und Getränke.

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[Tagebuch einer Übersetzerin]

Wie schrieb ich heute doch so schön in den sozialen Medien:

Anscheinend habe ich bei der Terminplanung gedacht, die Tage hätten 2020 mehr Stunden, anders kann ich mir das hier gerade nicht erklären …

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[Tagebuch einer Übersetzerin]

Letztens räumte ich im Zuge von häuslichen Renovierungsarbeiten auch die Regale im Arbeitszimmer um und nahm dabei unter anderem meine zahlreichen Wörterbücher (von denen auf dem Bild nur ein geringer Bruchteil zu sehen ist) in der Hand. Dabei stellte ich fest, dass ich im Gegensatz zu früher nur noch sehr selten aufstehe und etwas in einem Buch nachschlage, sondern in den meisten Fällen gleich online recherchiere.

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Interview mit Asterix-Übersetzer Klaus Jöken bei uepo.de

Nach meiner Rezension des neuen Asterixbandes »Die Tochter des Vercingetorix« entdeckte ich auf uepo.de noch ein Interview mit Klaus Jöken, der sich unter anderem für die deutsche Fassung dieses Bandes (sowie unzähliger anderer Comics) verantwortlich zeichnet – und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

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Übersetzt: »Dein ist der Schmerz (Ein Tess Winnett FBI-Thriller 1)«

Schon am 30. September ist »Dein ist der Schmerz (Ein Tess-Winnett-FBI-Thriller)« von Leslie Wolfe erschienen, den ich im Frühling übersetzt habe – und ich kann euch verraten, dass mir die Arbeit daran großen Spaß gemacht hat.

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Interview im »Buchwinkel«

Ich freue mich ja immer, wenn man sich für meine Arbeit und mein Leben als Übersetzerin interessiert, daher war ich auch sehr gern bereit, als Nico anfragte, ob ich Interesse hätte, mich auf seinem Blog »Buchwinkel«interviewen zu lassen.
So habe ich ein bisschen über das Übersetzen geplaudert (auch wenn ich jetzt nicht den typischen Werdegang einer Literaturübersetzerin habe ^^), und ihr bekommt ein paar neue Einblicke in meinen Werdegang und meinen Job.
Viel Spaß beim Lesen und herzlichen Dank an Nico für das Interview und Interesse an meiner Arbeit! 🙂

Wer übersetzt eigentlich unsere Bücher? Ein Interview mit Kerstin Fricke

 

 

[Tagebuch einer Übersetzerin]

Als Übersetzerin bin ich es ja fast schon gewohnt, in Rezensionen nur erwähnt zu werden, wenn ich (vermeintlich) Fehler gemacht oder schlecht gearbeitet habe, umso mehr habe ich mich daher über die folgenden Worte gefreut:

Mag sein dass es genug Geschichten mit ähnlichen Plots gibt….. Aber die Übersetzerin hat es geschafft die Sprache lebendig zu halten, kurz und bündig.

Denn wir Übersetzer stecken ganz schön viel Herzblut in unsere Arbeit, da ist es schön, wenn das auch mal gelobt wird. 🙂

Verschreiber des Tages

»Jammerschafe«, schrieb ich gerade in einer Übersetzung, was natürlich »Jammerschade« heißen sollte, aber auch ein lustiges Kopfkino von jammernden Schafen hervorrief … 😀

Damit ich nicht allein lache, hier noch ein sehr amüsantes Schaffilmchen von »Shaun das Schaf«, um euch beim Nachmittagskaffee aufzuheitern.

Das kleine Horror-Schaf | Shaun das Schaf | Staffel 1 [Ganze Folge]

Video: »The Invisible Subtitler – A Documentary«

Schon wieder ein Sonntag ohne Wochenrückblick – wo soll das denn noch hinführen? Aber in manchen Wochen ist der Wochenrückblick nicht weiter lohnenswert, daher seht euch doch lieber dieses Video über die Arbeit von Untertitlern an.

Ich habe früher auch häufiger Untertitel für Filme und Serien übersetzt und kann leider bestätigen, dass man in diesem Job viel zu wenig Anerkennung bekommt – und dass im Allgemeinen auch sehr schlecht bezahlt wird, was die nicht besonders hohe Qualität vieler Untertitel erklären könnte …

The Invisible Subtitler - A Documentary (SDH Subtitles included)

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Was nicht mehr im Duden steht

Der Wochenrückblick fällt diese Woche in Ermangelung erwähnenswerter Ereignisse aus, dafür könnt ihr euch sechseinhalb sehr interessante Minuten lang vom Bayerischen Rundfunk über die Duden-Streichliste informieren lassen. Viel Spaß dabei!

Was nicht mehr im Duden steht | Capriccio

Unsere Sprache befindet sich im stetigen Wandel. Der Duden nimmt mit jeder Auflage neue Begriffe auf, und er streicht Wörter. Der Autor Peter Graf hat untersucht, „was nicht mehr im Duden steht“. Eine Sprach- und Kulturgeschichte. Autor: Gabriele Pfaffenberger Mehr Capriccio: www.br.de/capriccio Capriccio in der BR-Mediathek: https://www.br.de/mediathek/sendung/c…

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