Im Zuge der Blogwichtelaktion im Texttreff wurde ich von meiner Kollegin Elke H. Speidel mit einem wortspielerischen Märchen beschenkt. 🙂
Autor: Wortspielerin Seite 63 von 65
Das Wort, das vor dem Anfang war
Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und es bringt euch all das, was ihr euch wünscht.
Falls ihr mal wissen wollt, wie es in Berlin so aussah, habe ich hier ein Silvesternachtsvideo für euch. Viel Spaß damit!
Im wundervollen Texttreff wurde auch dieses Jahr wieder geblogwichtelt, und ich habe bei meiner lieben Kollegin Henrike Doerr was über das Tempelhofer Feld geschrieben. Wenn ihr mal gucken wollt:
http://outdoortraum.blogspot.de/2014/12/blog-wichteln.html
Kommt gut ins neue Jahr, und falls ihr so viel Schnee habt, wie wir gerade, dann genießt die weiße Pracht! 🙂
Das ist doch mal ein gutes Motto für jeden Tag (gerade wenn man sich, wie ich, zu gern ablenken lässt) 🙂

gefunden bei:
http://www.quickmeme.com/img/bc/bc2c202c5b6383aaebd8a178aface72e2f22ed048f458d28dbc01c9e3e8b3202.jpg
Da wird mir doch gerade ein sehr ungewöhnliches Weihnachtslied in die Timeline gespült, das ich gleich mal hier posten muss, so als HPL-Anhängerin … 🙂
Eine Frage, die sich mir immer wieder aufdrängt: Warum wird in amerikanischen Romanen so viel geflucht? (Autoren aus Großbritannien scheinen sich da etwas mehr zurückzuhalten, scheint mir …)
Aber in der amerikanischen Unterhaltungsliteratur wimmelt es nur so von Schimpfwörtern, die zu jeder passenden und unpassenden Zeit abgesondert werden, und jedes Mal steht man vor dem Dilemma, dass man gar nicht genau weiß, wie man das jetzt ins Deutsche übertragen soll. Irgendwie kommt mir das doch übertrieben vor, dass da so viel geflucht wird, und wenn ich mir vorstelle, dass wir so reden würden, stellen sich mir die Nackenhaare zu Berge …
Daher die Frage des Tages: Kommt mir das nur so extrem vor bzw. lese/übersetze/lektoriere ich zurzeit einfach die falschen Bücher oder ist das tatsächlich so? Interessieren würde mich natürlich auch, wie andere Übersetzer dieses Problem lösen.
Es gibt natürlich auch ein weihnachtliches Star-Wars-Video, das uns die 501st Legion beschert:
In diesem Sinne: Der Countdown läuft … ^^
Facebookeinträge und Tweets, aber auch Blogbeiträge und sogar Firmenwebseiten strotzen teilweise nur so von Grammatik-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern, dass man manchmal gar nicht weiß, worüber man sich zuerst aufregen soll …
Dass das Setzen von Kommata (ja, man darf sie jetzt auch Kommas nennen) heutzutage eine Kunst für sich ist, lasse ich ja noch gelten, auch wenn es trotz allem nicht schaden kann, hin und wieder mal eins an die richtige Stelle zu setzen, da dies den Lesefluss doch deutlich steigert. Der gute, viel zitierte Satz „Komm wir essen Opa“ bzw. „Komm, wir essen, Opa“ muss auch hier mal wieder herhalten, demonstriert er doch schön, wie dieses schlichte kleine Komma den Sinn eines Satzes entscheidend verändern kann.
Was mich in letzter Zeit jedoch richtig auf die Palme bringt, ist das Scheitern vieler am Imperativ. Wie oft habe ich schon gelesen „Lese“ anstatt „Lies“, „Geb“ anstatt „Gib“, „Ess“ anstatt „Iss“ und analog dazu „Fress“ anstatt „Friss“ … Das kann doch echt nicht euer Ernst sein! Wird das heutzutage im Deutschunterricht nicht mehr gelehrt?
Sorry, das musste mal raus …
Beim nächsten Rant geht’s dann vermutlich um den Unterschied zwischen seid und seit … 😉
Aus der Reihe „Ungewöhnliche Weihnachtslieder“ gibt es noch einige Perlen von Christopher Lee, der auch dieses Jahr wieder Weihnachtslieder neu interpretiert. Hier ein kleiner Zusammenschnitt seiner Stücke:
„Darkest Carols, Faithful Sing“, die neueste Scheibe, ist vor einigen Tagen erschienen. Weihnachtsstimmung auf Heavy-Metal-Art 🙂

