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Buchmesse Leipzig 2016

Heute in zwei Wochen beginnt die Buchmesse in Leipzig, und ich werde am Donnerstag und Freitag vor Ort sein und freue mich auf viele Treffen! Wer Lust hat, mit mir einen Kaffee trinken zu gehen und zu plaudern, möge sich bitte melden! 🙂
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Shortlists des SERAPH 2016

Ich kopiere hier der Einfachheit halber die Pressemitteilung, da darin alles Wesentliche steht, und setze die nominierten Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, mal fix auf die Wunschliste. 😉

—Pressemitteilung 29.02.2016 —

Die Phantastische Akademie benennt die Shortlists des SERAPH 2016!

seraph
Zum fünften Mal vergibt die Phantastische Akademie auf der Leipziger Buchmesse den Preis für das beste Buch und den dotierten Förderpreis in der Kategorie „Bestes Debüt“ . Seit 2012 prämiert eine unabhängige Expertenjury aus Lektoren, Verlegern, Journalisten, Bloggern, Buchhändlern, Autoren und Buchwissenschaftlern die besten phantastischen Werke des zurückliegenden Jahres. Doch das Jubiläumsjahr des SERAPH-Literaturpreises für Phantastik bringt auch einige Änderungen mit sich. Erstmalig gibt es in Kooperation mit Neobooks eine weitere Kategorie. Der Preis „Bester Independent-Autor“ richtet sich speziell an Self-Publisher und wird ebenfalls im Rahmen der SERAPH-Preisverleihung auf der Fantasy-Leseinsel vergeben. Die Preisverleihung findet am 17. März, 17 Uhr auf der Leseinsel Fantasy (Halle 2, Stand H309) statt.
Durch eine engere Kooperation mit der Leipziger Buchmesse hat die Phantastische Akademie die Gelegenheit, ihren Preis einem noch größeren Publikum vorzustellen. So findet am Abend der Verleihung im Leipziger Theaterhaus Schille „Der große Fantasy-Leseabend“ mit hochkarätiger Besetzung statt. Neben Bettina Belitz, Kim Kestner, Markus Heitz und Seraph-Vorjahressieger Kai Meyer erwartet die Gäste die Lesung der Preisträger des „SERAPH 2016“.
 
Welche Autoren zu den potenziellen Siegern des diesjährigen SERAPH zählen, können Sie den folgenden Shortlists entnehmen:

SERAPH 2016 Titel der Shortlist „Bestes Debüt“:

Illger, Daniel: Skargat – Der Pfad des schwarzen Lichts (Hobbit-Presse/Klett Cotta)
Riescher, Bianca M.: Mitternachtsrot – Eine Erzählung aus Dschanor (Verlag Ohneohren)
Weinert, Simon: Tassilo, der Mumienabrichter (Verlag Das Beben)
 

SERAPH 2016 Titel der Shortlist „Bestes Buch“:

Blazon, Nina: Der Winter der schwarzen Rose (cbt)
Brandhorst, Andreas: Das Schiff (Piper Verlag)
El-Bahay, Akram: Flammenwüste 2 – Der Gefährte des Drachen (Bastei-Lübbe)
Schreckenberg, Michael: Nomaden (Juhr Verlag)
Speer, Natalie: Frostseelen (Bastei-Lübbe)
Trecksel, Bernhard: Nebelmacher (Blanvalet)
 

SERAPH 2016 Titel der Shortlist „Bester Independent-Autor“:

Hannah Kuhlmann: Nachtschatten
Marie Graßhoff: Kernstaub
Miriam Pharo: Der Bund der Zwölf
M.P. Anderfeldt: Wolfsnacht
Mark Lanvall: Lichtsturm
 
Die Ergebnisse des Long- und Shortlist-Entscheids, die Mitglieder der Jury 2016 sowie weitere Informationen zum „Großen Fantasy-Leseabend“ können auch unter (www.phantastische-akademie.de) eingesehen werden, die Informationen zum Independent-Preis finden Sie unter (www.neobooks.com/indie-autor-preis/der-preis).
Die Phantastische Akademie präsentiert:  SERAPH 2016 – Der Literaturpreis für Phantastik auf der Leipziger Buchmesse.

Jetzt abstimmen: Der Community Preis 2016!

Stimmt mit ab für den Indie-Autor-Preis 2016 in der Kategorie „Fantasy“ (in Kooperation mit dem Seraph)

The Controversial Origins of the Encyclopedia

Sehr schöner TED-Talk über die Entstehung der ersten Enzyklopädie

 

Neil Gaiman – Neverwhere

Es gibt ein Hörspiel, das auf Neil Gaimans Roman »Neverwhere« basiert und das ihr euch im Internet bei BBC Radio anhören könnt. Die ersten vier jeweils knapp einstündigen Folgen sind bereits verfügbar (und Folge 1 nur noch 25 Tage!), die letzten beiden werden demnächst online gestellt.
neverwhere

Worum geht’s?

Beneath the streets of London there is another London. A subterranean labyrinth of sewers and abandoned tube stations. A somewhere that is Neverwhere.
An act of kindness sees Richard Mayhew catapulted from hisordinary life into a subterranean world under the streets of London. Stopping to help an injured girl on a London street, Richard is thrust from his workaday existence into the strange world of London Below.

So begins a curious and mysterious adventure deep beneath the streets of London, a London of shadows where the tube cry of ‚Mind the Gap‘ takes on new meaning; for the inhabitants of this murky domain are those who have fallen through the gaps in society, the dispossessed, the homeless. Here Richard meets the Earl of Earl’s Court, Old Bailey and Hammersmith, faces a life-threatening ordeal at the hands of the Black Friars, comes face to face with Great Beast of London, and encounters an Angel. Called Islington.

Joining the mysterious girl named Door and her companions, the Marquis de Carabas and the bodyguard, Hunter, Richard embarks on an extraordinary quest to escape from the clutches of the fiendish assassins Croup and Vandemar and to discover who ordered them to murder her family. All the while trying to work out how to get back to his old life in London Above.

A six part adaption of Neil Gaiman’s novel adapted by Dirk Maggs, sees James McAvoy as Richard lead a stellar cast which includes Natalie Dormer, David Harewood, Sophie Okonedo, Benedict Cumberbatch, Christopher Lee, Anthony Head, David Schofield, Bernard Cribbins, Romola Garai, George Harris, Andrew Sachs, Lucy Cohu, Johnny Vegas, Paul Chequer, Don Gilet and Abdul Salis.

Hier geht es zum Hörvergnügen:

http://bbc.in/WXbMef

NDR-Interview mit Isabel Bogdan

Meine Kollegin Isabel Bogdan ist nicht nur eine preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur und eine hochgeschätzte Bloggerin, sondern hat jetzt auch einen Roman geschrieben: »Der Pfau«, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, weitere Infos hier: http://www.kiwi-verlag.de/buch/der-pfau/978-3-462-04800-1/
Jetzt war sie zu Gast im Bücherjournal, und ihr könnt euch die Aufzeichnung in der Mediathek des NDR ansehen. Viel Spaß.
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/buecherjournal/Gast-im-Buecherjournal,buecherjournal658.html
Meine Kritik zum »Pfau« reiche ich nach, wenn ich endlich mal dazu gekommen bin, das Buch zu lesen …
 

Rezension/Rezession/Lesermeinung

Dankenderweise hat Isabell Schmitt-Egner diese wundervolle Übersicht zusammengestellt, die schon seit einiger Zeit durch meine Timeline geistert und hoffentlich einigen Menschen als Richtlinie dienen kann …
rezssion

Shakespeare-Solos

So, zur Abwechslung kein Nerdkram, sondern Klassik!
Der Guardian hat den anstehenden 400. Todestag von William Shakespeare zum Anlass genommen, um Schauspieler zu bitten, berühmte Reden aus seinen Stücken einzusprechen. Den Anfang macht Aidan Lester mit Hamlets Monolog aus Akt 3, Szene 1. Dann könnt ihr gleich weitergucken, weil noch fünf Videos folgen (die ich dann demnächst hier mal einzeln zum Genießen posten werde).

 

Apropos Musik (Star-Wars-Soundtrack)

Wie ihr vielleicht wisst, könnt ihr bei Disney ganz offiziell den Filmsoundtrack zu »Star Wars – The Force Awakens« im Netz hören, und zwar hier: http://waltdisneystudiosawards.com/#/star-wars/music
(Dort finden sich übrigens auch noch weitere Soundtracks, beispielsweise der von »Inside Out«: http://waltdisneystudiosawards.com/#/inside-out/music)
Die Seite www.starwars-union.de hat sich übrigens die Mühe gemacht, Downloadlinks für alle 23 Titel bereitzustellen, die ihr hier findet: http://www.starwars-union.de/nachrichten/16493/Der_Soundtrack_in_der_Filmabmischung_als_Download/
Dann viel Spaß mit John Williams‘ Filmmusik!

Musik beim Arbeiten

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir hängt es meist von der Tagesform und der anstehenden Aufgabe ab, ob ich bei Musik arbeiten kann oder nicht.
Wenn ich übersetzen muss, höre ich eigentlich so gut wie nie Musik, sondern ziehe es vor, meine Ruhe zu haben, da ich mich so einfach besser konzentrieren kann (komischerweise kann ich beim Zugfahren sehr gut bei Musik arbeiten, aber da ist mein Anspruch an das Tagespensum auch nicht so hoch – und ich muss die oftmals nervenden Stimmen der Mitreisenden ausblenden).
Beim Lektorieren höre ich hingegen sehr oft Musik (allerdings meist Soundtracks), und je mehr ich da lesen kann, ohne groß einzugreifen, desto entspannter gehe ich die Sache an (was nicht heißt, dass ich unkonzentrierter bin), was natürlich vor allem bei Fließtexten der Fall ist.
Und ihr so?
Aktuell im Player:

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