Vom 8. bis 15. Juli 2018 findet das Literaturfestival »Berlin New York = URBAN DICTIONARY« statt, was ich nur rein zufällig überhaupt mitbekommen habe.

Was das überhaupt ist? Ich zitiere mal aus der Pressemitteilung:

Turbulent, frei und offen – seit Jahrzehnten wird Berlin als „kleine Schwester“ mit New York verglichen. Doch unsere Welt hat sich verändert und mit ihr auch die Beziehung unserer Städte. Berlin New
York = URBAN DICTIONARY thematisiert die literarischen Verbindungen der Kulturmetropolen: Künstlerische Energien werden neu verlinkt, Stadt-, Sprach- und Genregrenzen werden aufgehoben und neu verhandelt in Zeiten gesellschaftlicher Driften. Noch im Mai wird eine eigene Festivalwebseite mit dem kompletten Programm und allen Detailinformationen online gehen. Doch bereits jetzt können wir die ersten teilnehmenden Autor*innen des Festivals bekannt geben:
Ann Cotten, Gerhard Falkner, Edwin Frank (NYRoB), Norbert Gstrein, Helmut Krausser, Idra Novey, Eugene Ostashevsky,
Bert Papenfuß, Monika Rinck, Jill Schoolman, Sophie Seita, Monique Truong, Uljana Wolf, Chavisa Woods, Peter Wortsmann und Matvei Yankelevitch haben ihre Teilnahme zugesagt.
Das Festival präsen/ert neueste Texte und Ansätze beider Literaturszenen: Jeweils 12 wortstarke Autor*innen beider Städte werden in täglichen Workshops und Diskussionen (17:00 Uhr) sowie abendlichen Lesungen und Performances (20:00 Uhr) mit Werkproben, spontanen Wortmeldungen und literarischen Präsentationen den Stand der urbanen Gegenwartsliteraturen neu vermessen: Diskursive Impulse werden gesetzt, um neue Ideen, Kooperationen und künstlerische Projekte anzuregen – die
Kunst der urbanen, widerständigen Gegenwartsliteratur in Zeiten schwindender Sicherheiten wird erneuert und gefeiert.

Klingt spannend? Weitere Informationen sowie das Programm findet ihr auf der Veranstaltungswebseite.

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