[Tagebuch einer Übersetzerin]

2019 lief ich über die Frankfurter Buchmesse und hatte einen Roman im Gepäck, den ich wahnsinnig gern übersetzen wollte. Bei jedem Termin erwähnte ich dieses Buch, jedoch war es von einigen Verlagen bereits geprüft (so exklusiv ist mein Geschmack dann ja doch wieder nicht) und abgelehnt worden, andere bezeugten Interesse und wollten sich melden. Kurz darauf erfuhr ich dann, dass die deutschen Übersetzungsrechte an einen Verlag gegangen waren, für den ich noch nicht gearbeitet hatte. Tja, »Versuch macht klug«, dachte ich mir, und schrieb über Twitter eine Lektorin an …

Aber ich kam zu spät, die Übersetzung war bereits vergeben. *schnüff*

Kurze Zeit später kam dann allerdings die Anfrage, ob ich das Lektorat übernehmen möchte – und ratet mal, woran ich gerade sitze. 🙂

Über das Buch verrate ich euch bei Erscheinen mehr, jetzt freue ich mich erst mal, dass ich der Geschichte den letzten Schliff geben darf, damit ihr sie ebenso in euer Herz schließen könnt, wie ich es getan habe.

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  1. karin

    Hallo liebe Kerstin,

    ja manchmal muss Frau einfach ein bißchen Glück haben oder?

    Guten Start ins Wochenende…LG..Karin..

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