Sehr schönes Video (auf Englisch), das aufzeigt, wie weit maschinelle Übersetzungen noch von der Perfektion entfernt sind:
Autor: Wortspielerin Seite 50 von 65
Auch die zwanzigste Lektion bringt uns vier unterschiedliche Bezeichnungen näher:

Vielen Dank an https://americanenglish.state.gov/
Zum vierten Advent könnt ihr euch »A Christmas Carol« vorlesen lassen, und zwar vom großartigen Neil Gaiman. Viel Spaß damit!
Ist das nicht großartig? Ich mag ja so was sehr … 😀
Übrigens kann man die »Tonight Show« mit Jimmy Fallon ab Januar auf Einsfestival sehen (nicht synchronisiert! Hurra!), weitere Infos hier: http://www.br.de/puls/themen/popkultur/jimmy-fallon-kommt-mit-the-tonight-show-ins-deutsche-fernsehen-100.html
Heute ist es ein sehr autolastiger Beitrag:

Vielen Dank an https://americanenglish.state.gov/

Über die Blogwichtel-Aktion im Netzwerk texttreff habe ich ja schon berichtet, und ich wurde nicht nur beschenkt, sondern habe auch selbst etwas für meine Kollegin Christine Hutterer auf ihrem Blog »Ist das jetzt der Urlaub?« geschrieben, die sich ein Computerspiel über das Wandern von mir gewünscht hat:
Heute geht es um Süßigkeiten, über deren unterschiedliche Bezeichnungen wir dank https://americanenglish.state.gov/ mehr erfahren.

Übersetzer kennen es natürlich, aber auch viele andere Berufszweige werden immer öfter von Anfragen genervt, in denen darum gebeten wird, etwas gratis zu machen (kostenlose Probeübersetzungen sind in meinem Fall fast an der Tagesordnung), und dazu hat eine Agentur ein sehr schönes Video gemacht (leider auf Englisch):
In manchen Fällen kann ich sogar verstehen, dass der Auftraggeber vorher den Stil oder die Fachkenntnisse des Übersetzers abchecken möchte, aber das lässt sich auch anders lösen – und inzwischen kursieren bereits Gerüchte über Übersetzungsagenturen, die sich von vielen Kandidaten kostenlos Probeübersetzungen von mehreren Hundert Wörtern anfertigen lassen, um diese dann hinterher zusammenzufügen und dem Kunden zu verkaufen. Ich kann nur hoffen, dass das nicht stimmt …
Schauen wir uns heute folgende vier Varianten an:

Vielen Dank an https://americanenglish.state.gov/
Meine Erwartungen an den Film waren gering, die Hoffnungen groß – und ich saß anfangs mit einer gewissen Skepsis im Kinosessel, muss ich gestehen.
Aber es gelohnt! Der Film ist einerseits eine große Hommage an seine Vorgänger (vor allem an Episode 4), was ihm vermutlich einige zum Nachteil auslegen werden, mir aber gut gefallen hat, und bringt andererseits aber auch viele neue Ideen und spannende Charaktere ins Spiel. Gerade mit Rey wurde eine starke Frauenfigur eingeführt, die deutlich mehr Action erlebt als damals Leia und einem auf Anhieb sympatisch ist. Finn, Poe und Kylo Ren sind noch stark ausbaufähig (darauf müssen wir ja „nur“ zwei Jahre warten), machen aber einen guten Erstindruck, und BB-8 wird auf vielen Weihnachtswunschlisten landen. 😉
Natürlich ist es auch schön, Han Solo und Leia wiederzusehen und etwas mehr über ihre Geschichte zu erfahren, aber ich werde jetzt nichts spoilern, sondern nur anteasern, dass es einen Augenblick gab, in dem einige im Kino fassungslos aufstöhnten …
Nach 136 Minuten sitzt man dann da und denkt: »Was, jetzt soll ich zwei Jahre warten, bis es weitergeht???« (Ich weiß, ich wiederhole mich … ^^)
Fazit: Ein toller Film, 3D muss echt nicht sein, und meine endgültige Meinung bilde ich mir, nachdem ich ihn auf Englisch und in 2D noch einmal angesehen und alles genossen habe, was mir beim ersten Gucken entgangen ist.
Euch viel Spaß im Kino! 🙂
PS: Da hab ich Greg Grunberg doch erkannt! Der Pilot kam mir doch gleich so bekannt vor.
PSS: Wusstet ihr, dass die beiden männlichen Hauptdarsteller aus »Ex Machina«, einem der meiner Ansicht nach beeindruckendsten Filme von 2015, mitspielen? Dass Domhnall Gleeson General Hux spielt, wusste ich ja, aber Oscar Isaac (Nathan in Ex Machina) habe ich als Poe Dameron echt nicht wiedererkannt!
