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Optimism, captain!

Mein Motto für 2017 🙂
Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!

"How to find Happiness"

Wahre Worte, die einem bei Twitter über den Weg laufen und meiner Meinung nach recht gut zum Jahreswechsel passen. Kommt gut rüber!
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Quelle: https://twitter.com/NeinQuarterly/status/806650626935439360/photo/1

Frohe Weihnachten!

Warten aufs Christkind mit "Stardust"


 
Die BBC hat eine wundervolle Hörspieladaption von Neil Gaimans „Stardust“ produziert, die noch etwa zwanzig Tage lang online verfügbar ist und die ich euch nur wärmstens ans Herz legen kann. Der Roman wurde 2007 unter dem Titel „Der Sternwanderer“ u.a. mit Claire Danes, Michelle Pfeiffer und Charlie Cox verfilmt, von daher dürften einige von euch die Geschichte bereits kennen, aber die insgesamt zweistündige Hörspielfassung ist wirklich sehr gelungen und jedem Englischkundigen zu empfehlen.
Weitere Informationen zu „Stardust“ bekommt ihr hier, und ihr könnt auch direkt zu Teil 1 und Teil 2 springen und euch zwei Stunden entspannt zurücklehnen. Viel Spaß dabei!
 

Spoilerfreie Kritik zu "Rogue One"

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Natürlich musste ich am Donnerstag um 0:01 Uhr in die erste Vorstellung von „Rogue One“, und die Erwartungen an diesen Film waren verdammt hoch. Schließlich hatten Disney/LucasArts hier die einmalige Gelegenheit, so richtig in die Vollen zu gehen – immerhin spielen die meisten Darsteller in den zur offiziellen Reihe gehörenden Filmen nicht mit und es kann alles passieren …
Die Handlung ist eigentlich allseits bekannt und wird bereits am Anfang des „Opening Crawl“ von „Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung“ abgehandelt. Kurze Auffrischung gefällig?

Eine Handvoll Rebellen hat es also darauf abgesehen, die Pläne des Todessterns zu erbeuten, aber obwohl man genau weiß, wie es ausgeht, bleibt die Sache bis zum Ende spannend und man fiebert ordentlich mit.
Dieser Film ist deutlich düsterer als die anderen und schafft es trotz der unbekannten Hauptfiguren schnell, einen in seinen Bann zu ziehen und bis zum Ende nicht mehr loszulassen. Abgerundet wird das Ganze durch zahlreiche, oftmals sehr kleine und unauffällige Cameos, die das Fanherz erfreuen, sowie einige größere, und auch wenn dabei in nicht zu knappem Ausmaß mit CGI nachgearbeitet wurde, stört das nur, wenn zu nah herangezoomt wird.
Natürlich hat der Film durchaus seine Schwachpunkte (das gilt ja eigentlich für alle der Reihe), aber mich konnte er richtig begeistern, und ich habe zum ersten Mal seit langer Zeit das Bedürfnis, möglichst bald erneut ins Kino zu gehen und ihn mir ein weiteres Mal anzuschauen!
Anzumerken wäre vielleicht noch, dass der Film wirklich sehr dunkel ist und ich von mehreren gehört habe, dass man ihn nicht unbedingt in 3D schauen muss, und auch wenn er ab zwölf Jahren freigegeben ist, würde ich nicht unbedingt mit jedem/r Zwölfjährigen reingehen, da er nichts für schwache Gemüter ist.
Wie hat er euch gefallen?
Für Unentschlossene hänge ich noch den zweiten Trailer an – wobei ich zugeben muss, dass ich vom ersten nur wenige Sekunden gesehen und danach beschlossen habe, mich lieber überraschen zu lassen. In den meisten Trailern wird mir einfach zu viel verraten …

Vorschau: »Company Town« von Madeline Ashby

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Am 13. Januar 2017 erscheint im Arctis Verlag der von mir übersetzte Roman »Company Town« von Madeline Ashby. Diese wirklich sehr spannende und teilweise abgedrehte Geschichte hat mir gut gefallen, und ich habe mich sehr gefreut, dass ich den Roman übersetzen durfte, da ich ihn schon länger auf der Leseliste stehen hatte.
Worum geht’s?

Sie nennt sich New Arcadia – eine Stadt auf einer Ölplattform, die sich im Besitz der wohlhabenden Familie Lynch befindet. Die Leibwächterin Hwa ist eine der letzten rein organischen Menschen, aber nicht nur in dieser Hinsicht eine Außenseiterin. Als der jüngste Lynch-Sprössling Joel bedroht wird, und persönlichen Schutz benötigt, wendet sich die Familie an sie. Dann versetzt eine Mordserie die Bewohner der Insel in Angst und Spuren führen auch zu Hwa; nicht nur ihre Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der gesamten »Company Town«.
Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Arctis Verlag (13. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3038800007
ISBN-13: 978-3038800002

Weitere Informationen bisher nur bei Amazon, die Verlagsseite ist momentan noch im Aufbau und wird nachgereicht.

Im Angebot: "Mörderischer Mond" von Alexandra Sokoloff

Aktuell und noch bis 31.12.2016 als E-Book für 2,49 € im Angebot 🙂

SIDEKICK (2016) A short film by Jeff Cassidy

Ausgesprochen schön gemachter und hochkarätig besetzter Kurzfilm von fünfzehn Minuten, der eine ergreifende Geschichte erzählt. Anschauen lohnt sich (und vielleicht Taschentücher bereithalten …)
 

Vermisst: Kate Huntley von Theresa Ragan

Übrigens gerade als E-Book für 0,99 € im Angebot! 🙂

Frankfurter Buchmesse 2016

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Reiseplanung


Irgendwie geht es immer ganz fix, wenn man erst einmal da ist – und *schwuppps* ist die Buchmesse auch schon wieder rum. Wie immer habe ich Unmengen an Büchern bewundert, sehr viele Leute getroffen, bestimmt genau so viele nicht gesehen, weil es sich einfach nicht ergab, und außerdem noch jede Menge produktiver Gespräche geführt. Kurz gesagt: Es war wie immer toll!
Dieses Mal habe ich es sogar geschafft, mir einige Lesungen und Vorträge anzuhören und mal in Ruhe durch fast alle Hallen zu schlendern, aber ich glaube, nächstes Jahr muss ich noch einen Tag dranhängen … 😉
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Friedrich Ani liest aus „Nackter Mann, der brennt“


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Christian Humberg liest aus „Sagenhaft Eifel“


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Am Italien-Stand wurden Bücher brutal angetackert


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Das italienische „Tribute von Panem“ spielt in Berlin 😀


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Lektorenrunde mit Tanja Steinlechner und Natalja Schmidt


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Einer von mehreren Ständen mit lustigen Lego-Heftchen


Außerdem habe ich einige meiner Übersetzungen auf der Messe erspäht.
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Die komplette „Perfect Passion“-Reihe in ganzer Pracht bei Bastei Lübbe


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„Frostflamme“ mitten zwischen den Droemer Knaur-Fantasy- und SciFi-Titeln


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Das Arctis-Progamm mit dem von mir übersetzten Roman „Company Town“ von Madeline Ashby


Der krönende Abschluss (für mich) war dann wieder das Galaktische Forum, wo ich aufgrund der Lichtverhältnisse vermutlich nicht jedes bekannte Gesicht entdeckt habe – falls dem so ist und ich jemanden übersehen habe: Mea culpa! Sprecht mich beim nächsten Mal gern darauf an.
Apropos „darauf ansprechen“, der beste Messekommentar, den ich zu hören bekommen habe, war: „Jemand hat gerade deine Übersetzung gelobt, aber ich weiß nicht mehr, wer es war oder welches Buch er gemeint hat.“ Leider werde ich dieses Rätsel wohl nie mehr lösen können. 😀
Und dann hieß es auch schon wieder: Tschüss, Frankfurt. Bis zum nächsten Jahr!
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