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Kurzer Messerückblick SPIEL16

Nach der Messe ist vor der Messe, denn kaum bin ich aus Essen zurück, packe ich auch schon den Koffer für Frankfurt.
Die SPIEL war wie immer toll, anstrengend und die reinste Reizüberflutung. Mit noch mehr Hallen und Besuchern als letztes Jahr kam es mir stellenweise sehr voll vor und man musste ganz schön drängeln. Aber es hat natürlich trotzdem Spaß gemacht.
Die diesjährige Messeausbeute (siehe Foto) ist recht bescheiden, allerdings sind diverse Spiele vorerst auf dem Wunschzettel gelandet, da sie entweder ausverkauft bzw. noch gar nicht erhältlich oder einfach zu schwer zum Schleppen waren oder ich lieber auf die deutsche Version warten möchte. So kommen einige Highlights wie „London Dread“, „Terraforming Mars“ und „Hope“ erst etwas später ins Haus.
Dummerweise hat auch meine Handykamera spontan beim Eintreffen den Geist aufgegeben, sodass ich nicht mal Fotos machen konnte, aber egal … Nächstes Jahr sind wir wieder dabei. 🙂
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"Spendet phantastisch!" – letzter Aufruf!

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Ich habe ja noch gar nichts über die Spendenaktion für die Phantastische Bibliothek Wetzlar geschrieben, aber so kurz vor dem Ende (sie läuft bis zum 11. Oktober) möchte ich euch doch noch mal darauf hinweisen.

Über 40 der beliebtesten Autoren der Fantasy und Science Fiction und Phantastik und ähnlich populärer Literaturgenres haben sich zusammengefunden, um einen gemeinsamen Aufruf an ihre Leser zu richten. Diese Autoren vereint mit ihren Lesern die Leidenschaft für die Faszination abenteuerlicher Geschichten in phantasievollen Welten.

Mit einer Spende von 11,11 € wäre der Phantastischen Bibliothek, einer Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftsstätte, die ihresgleichen sucht, schon sehr geholfen. Weitere Infos zu der Aktion und der Phantastischen Bibliothek findet ihr hier: http://spenden.phantastik.eu/

SPIEL und Buchmesse 2016

 


 
Heute in zwei Wochen bin ich schon auf dem Weg nach Essen und in drei Wochen geht es bereits nach Frankfurt – die „Messewochen“ beginnen … 🙂
Ich werde am 13. und 14. Oktober in Essen auf der SPIEL und am 20. und 21. Oktober in Frankfurt auf der Buchmesse sein, und wer Zeit und Lust hat, sich mit mir zu treffen, möge sich bitte melden, ich würde mich freuen.
 
 

Novel City Maps

Jan-Erik Stange hat sich die drei Berlinromane „Berlin Alexanderplatz“ von Alfred Döblin, „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada und „Herr Lehmann“ von Sven Regener vorgeknöpft und dazu als Teil seines Dissertationsprojekts „Novel City Maps“ erschaffen. Ein meiner Meinung nach sehr spannendes Projekt, das ihr euch unter https://uclab.fh-potsdam.de/NCM/index_DE.html genauer anschauen könnt.
Im folgenden Video stellt er es vor, schaut doch mal rein.

Micky Maus Genial – in Kooperation mit Duden


Ganz großartig finde ich ja die Kooperation von „Micky Maus Genial“ und dem Duden, die zum Schulbeginn ein Heft über Sprache herausgebracht haben.

BESCHREIBUNG

Lesen. Lachen. Lernen.

Wissen spielerisch und dazu auch noch unterhaltsam vermitteln. Das neue Micky Maus Genial Magazin bringt den Schülerinnen und Schülern interessante Fakten und spannende Hintergrundinfos zu den unterschiedlichsten Themen auf eine ganz eigene Art näher. Die neuen regelmäßig erscheinenden Magazine richten sich vor allem an Kinder der Klassenstufen 3 und 4 und sind für den direkten Einsatz im Unterricht konzipiert: Dabei befasst sich jede Ausgabe der Micky Maus Genial-Reihe mit einem anderen lehrplanrelevanten Thema und bereitet dieses mit Hilfe der beliebten Charaktere aus Entenhausen unterhaltsam auf. Erklärungen, Kurzlexika, verrückte Fakten, passende Rätsel und Quiz-Seiten wecken bei den Kindern die Lust am Lesen und Lernen und vermitteln das gewählte Thema absolut altersgerecht.

In Ausgabe 03/2016 des Micky Maus Genial-Magazins dreht sich diesmal alles um das Thema: Grammatik. Micky Maus Genial erklärt, dass Sprache mehr ist, als nur die Aneinanderreihung von Wörtern. Außerdem wurde bei der Redaktion des Dudens nachgefragt, wann endlich ‚Entenhausen‘ darin zu finden sein wird. Und es gibt natürlich wieder witzige Comics, in denen mit wenig Worten viel erzählt wird.

Weitere Infos findet ihr beim Duden oder im Egmont-Online-Shop, wo das Heft auch für 3,50 € plus Versandkosten bestellt werden kann.

Im Heft

Produktinformationen:
48 Seiten
Softcover
Format (BxH): 20,8 x 27,8 cm
Erscheinungsdatum: 06.09.2016

Gamescom 2016

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Zurück aus Köln und einem Tag auf der Gamescom stelle ich fest, dass ich gar nicht so viele Fotos gemacht habe, die ich hier posten könnte (der Großteil ist verwackelt – gna!), aber einen Kurzbericht gibt es trotzdem.
Am Vorabend des Fachbesuchertages ging es wie jedes Jahr zuerst einmal zum „Stammjapaner“.
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Am nächsten Tag waren wir nicht ganz so früh an der Messe, sodass sich die aufgrund der Taschenkontrollen befürchteten Schlangen in Grenzen hielten. Danach wanderten wir durch die Hallen und stießen mit als Erstes auf „Torment„, das Spiel, das ganz oben auf meiner Liste stand, da ich den Kickstarter damals mit unterstützt habe und seitdem sehnsüchtig auf das Spiel warte. (Man kann übrigens immer noch einsteigen …) Die Präsentation war zwar recht kurz und man konnte das Spiel nicht selbst ausprobieren, daher werde ich mich noch bis zum nächsten Frühjahr in Geduld üben müssen, bevor ich mich endlich selbst am Nachfolger von „Planescape Torment“ versuchen kann. Mein Ersteindruck war auf jeden Fall sehr positiv!
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Einige weitere Spiele, auch aus der Indie-Ecke, wussten ebenfalls zu überzeugen, wobei mich beispielsweise „Little Nightmares“ sehr angesprochen hat. Einige der „großen“ Titel waren hingegen weniger bemerkenswert, andere habe ich gar nicht erst angespielt, da ich keine Lust auf Schlangestehen hatte, und manche, wie beispielsweise „Deus Ex: Mankind Divided“, das ja ohnehin nächste Woche schon rauskommt und auf jeden Fall gekauft wird, habe ich mir gleich geschenkt.
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Natürlich habe ich auch am Blizzard-Stand (der eigentlich eher eine halbe Messehalle und somit sehr beeidruckend war) vorbeigeschaut, schließlich spiele ich ja seit vier Jahren immer mal wieder eine Runde Diablo III. 🙂
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Nachmittags stand dann der übliche und wie immer sehr schöne, spaßige und sonnige Freelancer-Stammtisch an, und dann war die Messe für mich auch schon wieder vorbei …
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Dann bis nächstes Jahr, Köln!

Das "Otherland" im Videoblog

Meine Lieblingsbuchhandlung „Otherland“ in der Bergmannstraße hat jetzt ein Videoblog, und ihr könnt sogar was gewinnen (bis 29.8. – ich habe das erst ganz schön spät entdeckt … 😉 ).
Schaut doch mal rein:

Das Hodor-Dilemma (Game of Thrones-Spoileralarm!)

Inzwischen wird ja hoffentlich jeder die sechste Folge der sechsten Staffel von „Game of Thrones“ gesehen haben – ansonsten bitte nicht weiterlesen!
In einer weiteren tragischen Szene werden wir Zeuge, wie der gute Hodor, Brans treuer Begleiter seit der ersten Staffel, sein Leben verlor – was allerdings auch aus übersetzerischer Hinsicht interessant ist. Im Original ruft Meera Hodor „Hold the door!“ zu, woraus dann „Hodor“ entsteht, aber wie löst man dieses Dilemma in anderen Sprachen, in denen man ja dummerweise nicht mehr die Option hat, den Namen Hodor an eine passende Übersetzung anzugleichen?
Nachfolgend findet ihr eine hübsche Übersicht, wie dieses Problem in zahlreichen Sprachen mal mehr und mal weniger elegant behoben wurde …
http://imgur.com/gallery/T6GPX
Quelle: http://winteriscoming.net/2016/08/08/how-game-of-thrones-made-hold-the-door-work-in-21-languages/ (ohnehin eine lesenswerte Seite für alle GoT-Fans)
 

Terri Reid: Alte Geheimnisse

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Der Roman „Alte Geheimnisse“ von Terri Reid, übersetzt von Jeannette Bauroth, ist eine nette Geschichte über Mary O’Reilly, die jetzt als Privatdetektivin arbeitet und sich mit paranormalen Fällen befasst, nachdem sie bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen war, jedoch wiederbelebt werden konnte, woraufhin sie nun Geister sehen und mit ihnen sprechen kann.
Ihr aktueller Fall führt sie ins Haus eines Senators, dessen Frau einen Geist gesehen hat, und während Mary versucht, der Sache auf den Grund zu gehen und herauszufinden, ob die junge Frau tatsächlich ermordet wurde, muss sie sich auch noch mit ihrem eigenen „Hausgeist“ Earl herumschlagen und lernt zu allem Überfluss den nervigen neuen Chief Bradley Alden kennen, der selbst einem Geheimnis aus seiner Vergangenheit auf der Spur ist und ihr schlussendlich doch mehr hilf, als anfänglich absehbar gewesen ist …
Die 262 Seiten lassen sich locker lesen, ich hatte das Buch nach einer vierstündigen Zugfahrt durch und habe mich gut unterhalten gefühlt. Einige Ungereimtheiten in der Story waren nicht so schlimm, dass sie mich aus dem Lesefluss gerissen hätten, und da einiges ungeklärt blieb und die Buchreihe um Mary O’Reilly im Englischen aus bisher fünfzehn Büchern besteht, wäre es schön, wenn auch die nächsten Bände auf Deutsch erscheinen würden.
Fazit: Vier von fünf Hausgeistern 😉
Weitere Infos bei Amazon.

Sterben hat Mary O’Reillys Leben verändert. Oder, genauer gesagt, die Rückkehr von den Toten und ihre neugewonnene Fähigkeit, mit Geistern zu kommunizieren.
Mary, die jetzt als Privatdetektivin im ländlichen Freeport im US-Staat Illinois lebt, versucht, ihre Erfahrungen als Polizistin in Chicago mit ihren neuerworbenen Fähigkeiten zu kombinieren und beruflich zu nutzen. Da das Wort eines Geistes vor Gericht wenig Beweiskraft hat, steht sie vor der schwierigen Aufgabe, für ihre Fälle handfestes Beweismaterial zu beschaffen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Menschen in der Stadt – insbesondere der gutaussehende neue Polizeichef – sie nicht für verrückt halten. Vor vierundzwanzig Jahren ist eine junge Frau im Swimmingpool des frischgebackenen Senators ertrunken. Ein Unfall, hieß es. Doch jetzt, wo der Senator nach einer höheren Position strebt, erscheint der Frau des Senators plötzlich der Geist dieser Ertrunkenen.
Mary soll die Wahrheit hinter dem damaligen Todesfall herausfinden. Sie deckt eine Verbindung zwischen dem Mörder und dem Verschwinden von fünf kleinen Mädchen auf, deren Fälle auch vierundzwanzig Jahre später noch ungeklärt sind. Und plötzlich steht sie im Visier eines Serienmörders, der unbedingt seine alten Geheimnisse schützen will.

 
Über die Autorin:
Terri Reid erzählt schon seit jüngster Kindheit Geistergeschichten. Ihre Mutter erinnert sich noch sehr lebhaft an die Zeit, als die zweijährige Terri im Hochstuhl saß, an ihrer Mutter vorbei auf die dunkle Terrasse hinter dem Haus deutete und sagte: „Schau. Mann.“ Als die Mutter sich entsetzt umdrehte, freute sich Terri diebisch. Heute lebt sie in derselben Gegend der USA wie ihre Figur Mary O’Reilly, im nordwestlichen Illinois. Sie wohnt in einem einhundert Jahre alten Farmhaus auf einem zwei Hektar großen Grundstück, zusammen mit ihrem Ehemann, den Kindern, Hunden, Katzen und mehreren Dutzend Hühnern (die leben allerdings in der Scheune). Obwohl sie beruflich im Bereich Marketing und Public Relations zu Hause war, hat sie schon immer gern Geschichten erzählt. Eine Zeitlang hat sie als freiberufliche Journalistin für eine Regionalzeitung gearbeitet und viele Jahre lang die Beiträge für Halloween geschrieben, indem sie so viele Geistergeschichten sammelte, wie sie nur konnte. Diese Sammlung regionaler Geistergeschichten hat sie dann der örtlichen Historical Society für Spendenzwecke überlassen. Inzwischen ist bereits die dritte Auflage erschienen.

 

Ländervergleich

Wenn man mal wieder überlegt, wie groß eigentlich ein Land im Vergleich zu einem anderen ist, kann man jetzt einfach folgende Seite aufrufen und es ausprobieren:
thetruesize.com
Viel Spaß!

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