[Tagebuch einer Übersetzerin]

Letztens räumte ich im Zuge von häuslichen Renovierungsarbeiten auch die Regale im Arbeitszimmer um und nahm dabei unter anderem meine zahlreichen Wörterbücher (von denen auf dem Bild nur ein geringer Bruchteil zu sehen ist) in der Hand. Dabei stellte ich fest, dass ich im Gegensatz zu früher nur noch sehr selten aufstehe und etwas in einem Buch nachschlage, sondern in den meisten Fällen gleich online recherchiere.Einerseits ist das natürlich sehr praktisch, schließlich stehen einem heutzutage im Internet Unmengen an Informationen zur Verfügung – zugegebenermaßen nicht immer unbedingt verlässlich, je nach Recherchequelle –, andererseits stellt sich mir bei diversen Regalmetern inzwischen die Frage, ob ich die Bücher noch behalten oder ausrangieren soll.

Von alten Schätzchen wie dem abgebildeten »Muret Sanders« und anderen schon antiquarischen Werken werde ich mich garantiert nicht trennen, und irgendwie ist so eine hauseigene Nachschlagebibliothek (okay, ganz so groß ist sie nicht, aber ich arbeite dran) auch sehr schön, gerade wenn man speziellere Nachforschungen anstellen muss und nicht gleich in die Bücherei gehen will …

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  1. Ich gehe auch nur noch online… meine Lexika würde ich jedoch unter gar keinen Umständen aussortieren – schon gar nicht die antiquarischen Bücher. Irgendwann braucht man sie vielleicht doch noch mal und wenn es nur nostalgische Gründe gibt 😉
    Liebe Grüße
    Tanja

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