Kategorie: Übersetzeralltag Seite 13 von 14

»Neuanfang in Briar Creek" von Olivia Miles

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Es macht mich ja schon ein bisschen nervös, wenn Bücher offiziell angekündigt werden, an deren Übersetzung ich gerade noch sitze, aber daran sollte ich mich wohl lieber gewöhnen … 😉
Aktuell übersetze ich den zweiten Teil der Briar-Creek-Reihe, der am 7.4.2016 bei Lyx erscheinen wird, ihr könnt ja schon mal schauen:
https://www.luebbe.de/lyx/buecher/liebesromane/neuanfang-in-briar-creek/id_6081941
Worum geht es dieses Mal?
Als Anna Madisons geliebtes kleines Café in Briar Creek niederbrennt, steht sie vor einem großen Scherbenhaufen. Der einzige Ausweg: Anna muss in dem Diner anheuern, das von ihrem Exfreund Mark Hastings geführt wird. Und der sieht nicht nur sündhaft gut aus, sondern lässt Annas Herz immer noch höher schlagen. Auch wenn die beiden sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was gute Küche ist …
Teil 1, in dem es vor allem um Annas Schwester Grace geht und den man am besten in der Vorweihnachtszeit liest, um in der richtigen Stimmung zu sein, findet ihr hier:
https://www.luebbe.de/lyx/buecher/liebesroman/winter-in-briar-creek/id_6081931
Und ich übersetze jetzt mal schnell weiter … 🙂

Was einen erwartet

Manchmal weiß man schon beim ersten Satz eines Buches, in welche Richtung es gehen wird, und das ist gelegentlich sehr beruhigend, denn wenn einem die Tonalität liegt, geht das Übersetzen gleich viel schneller von der Hand.
Das aktuelle Buch fängt mit den Worten „Luke is pissed“ an, und warum Luke stinksauer ist, erfahrt ihr voraussichtlich Anfang nächsten Jahres …
ds

Warum ich selten lektoriere …

Wenn man den Autor oder Übersetzer nicht kennt, dann weiß man nicht, was einen erwartet, und selbst wenn man glaubt, eine ungefähre Ahnung zu haben, was auf einen zukommt, kann das Endergebnis gern mal so aussehen:
lektorat

Slang übersetzen

Meine Erfahrungen mit dem Übersetzen von Slang beschränkten sich meist darauf, dass ich für ein Spiel ein paar Zeilen aus dem Script zu übersetzen hatte, wobei die Bedeutung des Gesagten relativ klar war und es eher darum ging, es so zu formulieren, dass es nicht nach gutem Bildungsbürger klingt (beispielsweise bei einem Gangster oder Drogendealer aus GTA, der dann natürlich salopper formuliert, gerne flucht – und bei dem man dann noch darauf hofft, dass der Sprecher der synchronisierten Fassung, so es eine gibt, seinen Teil zur Authentizität beiträgt).
Im letzten Jahr habe ich dann allerdings „Die enttäuschte Witwe“ von Christina McKenna (erschienen bei Amazon Crossing) übersetzt und wurde zum ersten Mal mit Dialogen konfrontiert, die es wirklich in sich hatten. Hier mal eine Kostprobe aus dem Original:
“Lorcan Strong. That’s who, Father. Now ye wouldn’t know him yet, but he’s Etta’s boy from the Cock.”
“You mean The Crowing Cock pub, I take it?”
“Aye, the Cock pub. Well, he’s the greatest artist…could paint anything, so he could. If ye put him in a dark room with a bag over his head, and give him a brush and bitta paper, he’d still be able tae paint pitchers like a photo.”
“My goodness. He sounds very talented indeed. I—”
“Now, I ast Etta tae ax him, ’cos he’s due home for a wee break soon. He’s got a grand job in Belfast, paintin’ at a big place where they keep pitchers and the like. She said he’d do it and no bother since it’s for the church—”
“Excellent!” Father Cassidy put a hand up. “Now I really must be going. Duty calls.”
He strode off quickly.
“If ye can’t get nobody for the housekeepin’, Father, I’ll be round next week tae help ye out!”
“Very good, Mrs. McFadden,” he called over his shoulder, hoping it would never come to that. As he rushed away, he felt as helpless and distraught as a man trapped at the top of a burning staircase, with no option but to plunge through the deadly flames.
Leider hat sich der Verlag letzten Endes dazu entschlossen, diese Feinheiten in der Übersetzung glattzubügeln (ich hätte es ja ganz nett gefunden, wenn auch in der deutschen Version sprachliche Unterschiede vorhanden gewesen wären), aber ich muss auch zugeben, dass die Lesefreundlichkeit vermutlich darunter gelitten hätte …
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr den Abschnitt ja mal übersetzen, dann poste ich später noch die endgültige Version.

»Blut gegen Blut«-Lektorat

Hin und wieder lektoriere ich ja auch, und zwar nicht nur Übersetzungen, sondern auch deutsche Autoren.
Mein letztes Projekt in dieser Richtung war das Lektorat von »Blut gegen Blut« von Benjamin Spang, einem Fantasyroman, das ich letzte Woche fertiggestellt habe.
Während man bei einem Übersetzungslektorat neben der Sprache natürlich auch darauf achtet, dass nichts aus dem Originalmanuskript fehlt oder hinzugedichtet wurde (hab ich alles schon erlebt), kommt es beim Lektorieren eines deutschen Manuskripts oft auch auf den Inhalt an, was bedeutet, dass ich darauf achte, ob die Geschichte in sich schlüssig ist, ob logische Fehler enthalten sind oder vielleicht noch etwas erläutert oder beschrieben werden muss.
Da ich bereits Benjamins Kurzgeschichten korrigiert hatte, kannte ich mich in der Welt, in der sein Roman spielt, bestens aus, und wenn ihr mehr über das Buch erfahren wollt, dann schaut doch mal hier:
https://www.startnext.com/blutgegenblut
Ich zitiere mal von der Projektseite:
Meine Fantasywelt Nuun ist düster und geheimnisvoll. Sie besteht aus Dampfkraft, Dreck, Elend und Häuserschluchten aber auch aus einer wundersamen und gefährlichen Flora und Fauna.
Hier scheint keine Sonne. Stattdessen stehen zwei Vollmonde am Himmel. Sind beide zu sehen, ist es taghell, sind beide hinter dem Horizont verschwunden ist es tief finstere Nacht.
In meiner Welt leben drei Völker, die einen unerbittlichen Krieg gegeneinander führen: Menschen, Vampire und Werwölfe.
Im Gegensatz zu vielen anderen Geschichten, sind Vampire und Werwölfe in meiner Welt keine Einzelprobleme. Sie haben eigene Städte, eine eigene Kultur und natürlich auch eigene Armeen!
Klappentext: (Da hat sich inzwischen der Name der Protagonistin geändert, sehe ich gerade … Das wird dann bestimmt noch)

Katrina, eine junge Frau, lebt mit ihren Eltern im Grenzgebiet. Nicht nur äußere Bedrohungen führen dazu, dass die Familie auseinanderbricht. Auch Katrina selbst geht fast daran zugrunde. Der verzweifelte Versuch, ihre Mutter vor einem großen Fehler zu bewahren, zwingt sie zu einer abenteuerlichen Reise, auf der sie feststellen muss, dass die dunklen Völker Jagd auf sie machen.
Was wollen sie ausgerechnet von ihr?
Und kann sie der fanatischen Doppelmond-Agentin, auf deren Zeppelin sie mitreisen darf, vertrauen oder benutzt sie Katrina für ihre eigenen Zwecke?
Wer mehr über meine Welt erfahren und in bereits erschienene Werke blicken möchte, ist herzlich eingeladen: www.doppelmondsaga.de.
Jetzt gilt es noch, die letzten Änderungen abzusprechen, dann geht das Manuskript an die Korrektorin, und schon bald erscheint der Roman und entführt euch in die düstere Fantasywelt Nuun.

Unterschied zwischen Schild und Schild

Machen wir mal einen kleinen Exkurs in die Tiefen der deutschen Sprache …
Nachdem ich in letzter Zeit mehrfach über den falschen Gebrauch des Artikels und der Pluralform geärgert habe, möchte ich mal darauf hinweisen, dass es das schöne Wörtchen „Schild“ sowohl als männliche als auch neutrale Variante gibt. Wo genau der Unterschied liegt?

Der Schild

Zitat aus dem Duden (siehe: http://www.duden.de/rechtschreibung/Schild_Schutzwaffe_Schirm):
Schild, der
Wortart: Substantiv, maskulin
Wort mit gleicher Schreibung: Schild (Substantiv, Neutrum)
Bedeutungsübersicht:

  • eine Schutzwaffe darstellender, auf seiner Rückseite mit einer Handhabe versehener flächiger Gegenstand von verschiedener Form, der – vor den Körper gehalten – dem Kämpfenden zur Abwehr von Attacken mit Hieb- und Stichwaffen o. Ä. dient
  • Wappenschild
  • schildförmiger, länglicher Schirm an der Vorderseite von Mützen
  •  a) (Technik, Waffentechnik) Schutzplatte [an Geschützen]
    b) (Kerntechnik) Ummantelung des Reaktorkerns, die den Austritt von Strahlung verhindern soll
SingularPlural
Nominativder Schilddie Schilde
Genitivdes Schildes, Schildsder Schilde
Dativdem Schildden Schilden
Akkusativden Schilddie Schilde

Beispielbilder:

schild1 schild2

Das Schild

Zitat aus dem Duden (siehe: http://www.duden.de/rechtschreibung/Schild_Tafel_Platte_Fleck):
Schild, das
Wortart: Substantiv, Neutrum
Wort mit gleicher Schreibung: Schild (Substantiv, maskulin)
Bedeutungsübersicht:

  • Tafel, Platte mit einem Zeichen, einer Aufschrift o. Ä.
  • (Jägersprache) Fleck auf der Brust (besonders bei Waldhühnern)
SingularPlural
Nominativdas Schilddie Schilder
Genitivdes Schildes, Schildsder Schilder
Dativdem Schildden Schildern
Akkusativdas Schilddie Schilder

Beispielbilder:
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Fassen wir zusammen:
Schilde werden im Allgemeinen benutzt, um sich zu verteidigen, abzuschirmen oder sein Wappen zu präsentieren und sind maskulin, während Schilder (Neutrum) eine Hinweisfunktion haben, da sie einem den Weg weisen oder auf etwas aufmerksam machen möchten.
Alles klar? 🙂

Spieleübersetzungen – ein paar typische Probleme (wird noch ergänzt)

Zum Abschluss dieser kleinen Reihe werde ich hier noch ein paar typische Probleme von Spieleübersetzungen sammeln, die auch gern in den Kommentaren ergänzt werden dürfen und von denen mir bestimmt im Laufe der Zeit noch mehr einfallen werden.
Spieleübersetzungen – ein paar typische Probleme (wird noch ergänzt)
– Arbeiten in Formaten wie Text- oder HTML-Editoren oder dass man sich den zu übersetzenden Text mühsam zwischen Steuerzeichen raussuchen muss.

  • Texte, die man ohne jegliche Vorgaben vorgesetzt bekommt, sodass man nicht weiß, welcher Stil (formell oder informell, duzen oder siezen?) gewünscht wird, was oft dazu führt, dass die Agentur erst, nachdem bereits alle angefangen und einige diesbezüglich nachgefragt haben, anfängt, darüber überhaupt nachzudenken …
  • Auch schön sind in Itemlisten Begriffe wie beispielsweise „bat“, was ja im Deutschen beispielsweise „Baseballschläger“ oder „Fledermaus“ heißen kann und bei einem Wimmelbildspiel schon korrekt übersetzt werden muss, damit der Spieler das Rätsel auch lösen kann – ohne hilfreiche Antworten vom Kunden, Bilder neben den Begriffen oder zur Not eine Suche in der Betaversion ist man aufgeschmissen.
  • Platzhalter, die im Deutschen nicht zu übersetzen sind, da sie einen Artikel erfordern und durch geradezu beliebige Objekte ersetzt werden können oder in der Einzahl und Mehrzahl oder gebeugt vorkommen können, treiben einen gern mal an den Rand der Verzweiflung.
  • Glossare, in denen jeder noch so unwichtige Term eingetragen wird, bis man irgendwann alles doppelt und dreifach drin hat, weil sich keiner mehr die Mühe macht, irgendwas nachzuschauen oder zu ersetzen.
  • Onlinetools, die so elend langsam sind, dass man eine Ewigkeit warten muss, bis man von einem String zum nächsten gesprungen ist, und natürlich weder über eine Konkordanzsuche noch eine Möglichkeit, die Einträge herunterzuladen, verfügen …

Falls ihr Fragen habt oder Anmerkungen zu meinem kleinen Exkurs in einen Teil meiner Arbeitswelt, immer her damit. 🙂
Die anderen, ausführlicheren Teile meiner kleinen Reihe findet ihr hier:
Spieleübersetzungen – der optimale Fall
Spieleübersetzungen – der Standardfall bei Großprojekten
Spieleübersetzungen – der Worst Case


Außerdem möchte ich noch auf den Artikel meines Kollegen Kai Wichmann hinweisen, der schon vor einiger Zeit in der Gamestar erschien und ebenfalls viele Probleme der Spieleübersetzungen aufgreift:

Warum Spieleübersetzung schwer ist – Das Stochern im Dunkeln

Arbeitsmittelverschleiß

Man tippt so fröhlich vor sich hin, und irgendwann wird einem bewusst, dass man gar nicht so viele Tippfehler macht, weil man unaufmerksam ist, sondern weil die Tastatur dringend mal wieder erneuert werden sollte …
Beweisbild:
tastatur
Ich arbeite übrigens schon seit vielen Jahren mit Gamertastaturen (und das nicht nur, weil ich damit auch zocke), da man sehr viele praktische Makros auf die Zusatztasten legen kann und sie außerdem einen für mich perfekten Anschlag haben. Leider ist diese Logitech G15 jetzt hinüber, und da es das Modell nicht mehr gibt, muss ich mich jetzt auf die Suche nach einem Nachfolger machen. *seufz*
Mich würde mal interessieren, auf wie viele Anschläge so eine Tastatur ausgelegt ist. Diese hier hat diverse Millionen auf dem Buckel, und dafür funktioniert sie sogar noch recht gut.
Lustigerweise habe ich sogar noch ein Foto der Vorgängertastatur gefunden, das im Juli 2013 entstanden ist, womit Tastaturen bei mir anscheinend nur zwei Jahre halten … :-/
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Wie wird eigentlich ein Roman übersetzt?

Parallel zu meiner Reihe über die Spieleübersetzungen möchte ich auch noch auf die Übersetzung von Romanen eingehen, die im Allgemeinen einem üblichen Muster folgt.
Alles beginnt damit, dass mich eine Verlagslektorin bzw. ein Lektor fragt, ob ich ein bestimmtes Buch übersetzen möchte. Meist schickt man mir gleich einen Link zum Buch oder das Manuskript mit, damit ich mir einen ersten Eindruck verschaffen kann. Sobald ich mich entschieden habe und das Buch sowie das Manuskript als Word- oder PDF-Datei vorliegen habe, kann es losgehen.
Einige meiner Kolleginnen und Kollegen lesen sich den ganzen Roman erst einmal durch, aber ich muss gestehen, dass ich einfach sofort anfange. Beim Übersetzen markiere ich mir fragliche Stellen, beispielsweise wenn mir nicht klar ist, ob sich Charaktere duzen oder siezen, mir nichts Peppiges für ein Wortspiel einfällt oder ich Begriffe gründlicher nachschlagen muss, weil ich beim Googeln nicht auf Anhieb eine Lösung finde und erst einmal weitertippen möchte. Oftmals klären sich Dinge ja schon später im Buch oder man hat unter der Dusche oder beim Kochen eine zündende Idee …
Wenn die „Rohübersetzung“ steht, geht es ans Feintuning, was bedeutet, dass ich mir die ganze Übersetzung noch einmal vorknöpfe und durchgehe. Danach sind im Allgemeinen auch alle Unklarheiten beseitigt und ich lese das komplette Manuskript noch ein weiteres Mal ohne den Ausgangstext, um zu sehen, ob die Übersetzung an einigen Stellen noch holprig ist. (Diese Schritte werden auch gern mal abgekürzt, wenn es pressiert und die Zeit knapp wird … :-/)
Dann naht auch schon die Deadline und die Übersetzung geht ins Lektorat. Bei einigen Verlagen bekomme ich das überarbeitete Manuskript nach dem Lektorat und manchmal auch noch mal nach dem Korrektorat erneut auf den Tisch, um die Änderungen anzunehmen oder abzulehnen. Ist das alles erledigt, kommt gelegentlich noch die Fahnenkorrektur (was wiederum nur bei einigen Verlagen der Fall ist) und meine Arbeit ist abgeschlossen.
Irgendwann erscheint dann das Buch und ich freue mich über meine Belegexemplare und hoffentlich auch gute Rezensionen. 🙂

Spieleübersetzungen – der Worst Case

Eigentlich gibt es nicht nur einen Worst Case, daher kommt dieser Eintrag in Form einer Liste daher, in der ich einfach mal zusammentrage, was ich in bisher 14 Jahren als Spieleübersetzerin schon alles erleben „durfte“:
– Alphabetisch sortierte Dialogdateien, sodass man nicht die leiseste Ahnung hat, wer gerade mit wem spricht (wie viele Personen? Duzen/siezen/ihrzen? Wie stehen diese Charaktere zueinander?), und eigentlich nur noch Murks abliefern kann. Wie übersetzt man eine Antwort, wenn man die Frage dazu nicht kennt …?
– Wenig hilfreiche Antworten von Entwicklern zu Fragen zum Text, die beispielsweise lauten: „I don’t know“ (Äh, wer soll es dann wissen, wenn nicht derjenige, der den Text geschrieben hat?), „Translate as is“ (Hahaha, wenn ich wüsste, was es ist, hätte ich die Frage nicht gestellt) oder Verweise auf Dokumente, die ich nicht habe, Spielszenen, die mir nicht vorliegen, und und und …
– MMO(RPG)s, an denen >10 Übersetzer für eine Sprache sitzen (es können auch gerne mal 20-30) sein und die in kürzester Zeit ohne vernünftiges Glossar und TM durchgezogen werden, sodass man irgendwann nur noch beten kann, dass das Lektorat da durchsteigt – das es im Übrigen manchmal gar nicht gibt, weil beim Kunden offenbar ein großes Gottvertrauen auf die Kristallkugeln seiner Übersetzer vorliegt
– Itemlisten, die völlig durcheinandergewürfelt und voller kryptischer Namen ist, sodass man beim besten Willen nicht mehr weiß, ob man da gerade den Namen eines Rüstungsteils (und wenn ja, für welchen Körperteil), einer Waffe oder von etwas ganz anderem vor sich hat.
– „Englische“ Vorlagen, die so grottenschlecht aus einer anderen Sprache (meist aus dem asiatischen Bereich) übersetzt wurden, dass man oft nur raten kann, was da eigentlich stehen sollte. Aus einer miserablen Vorlage lässt sich nur sehr schwer bis gar nicht ein guter deutscher Text basteln …
Weitere Punkte folgen, da mir bestimmt noch mehr einfallen werden … L

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