Autor: Wortspielerin Seite 22 von 65

Erschienen: »The Final Seven: Das Spiel beginnt (Die Lightkeeper-Serie 1)« von Erica Spindler

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Wie ich gerade erst mitbekommen habe, ist das E-Book »The Final Seven: Das Spiel beginnt (Die Lightkeeper-Serie 1)« von Erica Spindler bereits exklusiv bei Weltbild erhältlich und kann hier für 5,99 € heruntergeladen werden.
Auf allen anderen Plattformen erscheint es dann meines Wissens nach am 1. Juni.
Worum geht es denn beim ersten Teil der Reihe?

Produktinformationen zu „The Final Seven (eBook / ePub)“

Der erste Samstag im Juli.
Eine vermisste Studentin.
Die Nummer 7 ist in ihre Tür geritzt.
Der Countdown hat begonnen.
New Orleans Detective Michaela Dare ist diszipliniert und zielstrebig. Sie braucht keinen neuen Partner – schon gar nicht Zach „Hollywood“ Harris, den respektlosen Charmeur und Draufgänger, der ihr vom FBI vorgesetzt wird. Obendrein soll ihre Aufgabe darin bestehen, Zachs Bodyguard zu spielen, während er die Bösen jagt. Doch Micki stellt bald fest, dass ihr Partner mehr draufhat als ein verschmitztes Lächeln – und dass es Kräfte zwischen Himmel und Erde gibt, die nur Zachs spezielle Fähigkeiten aufhalten können …
Der Auftakt der neuen Thriller-Serie der New-York-Times-Bestsellerautorin Erica Spindler.
„Rasant, mitreißend und so spannend, dass man jede Seite verschlingt.“ Daily Mail
„THE FINAL SEVEN ist ein meisterhaft gestrickter Thriller mit einem paranormalen Twist und einer Prise Herzklopfen.“ IndieReader
„Ich werde Spindler zu der Liste meiner liebsten Krimi-Autorinnen hinzufügen.“ Evening Standard

Hier könnt ihr schon mal in die Geschichte reinlesen und euch einen ersten Eindruck verschaffen.
Ich habe inzwischen den zweiten Band übersetzt, der gerade von Sandra Lode lektoriert wird, und warte auf das Manuskript des dritten Teils (oder hoffe, dass die Reihe weitergeht, da die Geschichte immer interessanter wird).
Jedenfalls bin ich gespannt, wie euch die Geschichte gefällt, die geschickt Mystery- und Thrillerelemente miteinander verknüpft.

"Blogger schenken Lesefreude"-Fazit

Ihr Lieben, ich bin wirklich geplättet, wie viele von euch per Kommentar oder E-Mail an der Verlosung teilgenommen haben. Vielen Dank!
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Die Gewinner sind inzwischen benachrichtigt, und die Bücher sind heute auf die Reise gegangen. Habt viel Spaß beim Lesen, und allen anderen kann ich versichern, dass ich bestimmt bald wieder Bücher verlose, denn ich kann nun wirklich nicht alle Belegexemplare ins Regal stellen … 😉
Außerdem habe ich selbst auch drei Bücher gewonnen, und ich möchte mich herzlich bedanken bei https://www.koelner-leselust.de für »Die Welt des Sherlock Holmes“«, bei Potionmasterblog.wordpress.com für »Die Verschwörung« und bei http://blackfairys-buecher.blogspot.de/ für »Du entkommst mir nicht«. Ich habe mich sehr über die Bücher gefreut! 🙂
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Die "Maus" auf Klingonisch und im Weltall

»Die Sendung mit der Maus« kennt ja vermutlich jeder, der seit 1971 entweder Kind gewesen ist oder selbst Kinder bekommen hat, und neben den vielen lustigen, lehrreichen und interessanten Beiträgen wird der Vorspann jedes Mal in einer anderen Sprache vertont.
Am 26.03.2017 war das doch tatsächlich Klingonisch, passend zum Themenschwerpunkt Weltall und dem Besuch des Astronauten Alexander Gerst! 😀

Kennst du diese seltsame Sprache? Die Klingonen sind ein Volk, das für eine Reihe von Science-Fiction-Filmen erfunden wurde. In den Filmen haben sie ein eigenes Reich, das sich über mehrere Sternengalaxien erstreckt und eine eigene Sprache, die inzwischen sogar viele Fans der Serie hier bei uns auf der Erde sprechen und weiterentwickeln. Klingt galaktisch, oder?

Hier könnt ihr euch das Video anschauen:

Hier findet ihr das Original: http://www1.wdr.de/kinder/tv/die-sendung-mit-der-maus/video-vorspann-maus-klingonisch-100.html
Mehr über diese Sendung und die Beiträge von Alexander Gerst könnt ihr euch hier anschauen, und im KlingonWiki wird der klingonische Text auch gleich seziert und auf seine Richtigkeit überprüft: http://www.klingonwiki.net/De/DieSendungMitDerMaus

Verschreiber des Tages

Manchmal frage ich mich ja, ob einige Vertipper nicht doch Freud’scher Natur sind. So sitze ich aktuell an einem etwas zäheren Kapitel eines Buches und schrieb dann plötzlich Folgendes:

Er setzte sich an den Schreitisch.

Okay, manchmal möchte ich auch schreien, wenn ich hier am Schreibtisch sitze (aus diversen Gründen) – und vielleicht sollte man ja Ecken in Büros mit Schreitischen einrichten, an denen man sich mal kurz abregen kann … 😉

Happy Star Wars Day! :)

 

ssw17

Fanart von Jerrod Maruyama


 

"Deutsch" in amerikanischen Filmen/Serien

Bei einer der letzten Folgen von »The Big Bang Theory« fragte ich mich wieder einmal, was ich da eigentlich gerade gehört habe …
Folgende Situation: Sheldon ist krank und bittet Amy, ihm das Lied „Soft Kitty“ vorzusingen (regelmäßige TBBT-Gucker wissen Bescheid). Doch als sie es einmal auf Englisch gesunden hat, möchte er noch die deutsche Version hören, und da horcht man als Deutsche natürlich auf. Hier erst einmal der Ausschnitt:

 
„Weiches Kätzchen, warmes Kätzchen, das nie und nimmer … (miaut? murrt? WTF?), Liebes Kätzchen, müdes Kätzchen … (schnurrt, schnurrt, schnurrt???).“ Alles in Klammern ist geraten.
Gut, es hat schon deutlich schlimmere Varianten von „deutscher Aussprache“ in Filmen und Serien gegeben,und das „mörrt“ und „schnörrt“ kann man eigentlich schon wieder ganz witzig finden – aber die große Frage bleibt doch: Warum fragen die Macher dieser Filme und Serien nicht jemanden, der sich damit auskennt? Ich weiß ja nicht, wie „Mandarin-Chinesisch“ und „Navaho“ für Muttersprachler klingen, vermute aber mal, dass sie ähnlich irritiert vor dem Fernseher sitzen. Wahrscheinlich wurde aus Kosten- und Zeitgründen darauf verzichtet, einen Übersetzer oder Dolmetscher zurate zu ziehen und sich nach der korrekten Aussprache zu erkundigen, und das hat man nun davon … Hut ab vor Mayim Bialik, die das ohne mit der Wimper zu zucken durchzieht.
Ich bin mal gespannt, wie das in der deutschen Synchronisation gelöst wird.
Jetzt verratet mir doch mal, was ihr an den Stellen, die ich eingeklammert habe, versteht …

»Zootopia« as a Crime Thriller

Habt ihr den Film »Zootopia« gesehen? Mir hat er richtig gut gefallen, und ich war nach dem Trailer doch überrascht, wie spannend und rasant die Story ist, da ich mit weniger gerechnet hatte. Daher finde ich die Idee super, die das Team von CineFix hier realisiert hat: Sie haben einen Trailer für »Zootopia« im Stil eines Thrillers zusammengeschnitten. 🙂

Verschreiber des Tages

Er hielt vor einer toten Ampel an.

Na, den hätte die Rechtschreibprüfung auch wieder nicht gefunden …
Es ist natürlich immer sinnvoll, vor einer toten Ampel anzuhalten (vorausgesetzt, sie ist ausgefallen, denn eine andere Definition von tot mag mir in diesem Zusammenhang nicht einfallen), aber im aktuellen Kontext war die Ampel natürlich rot und nicht tot. 😉
 

Uff

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Soeben ist nach der letzten Feinabstimmung mit meiner großartigen Lektorin Claudia Jürgens eine Übersetzung an den Verlag gegangen, die zu meinen bisher sprachlich anspruchsvollsten und kniffligsten gehörte – und mir großen Spaß gemacht hat, weil es eine ganz großartige und spannende Geschichte ist. Allerdings hat mein Kopf zwischendurch schon das eine oder andere Mal heftig geraucht, wobei ich gerade an dieses Bild denken musste, das mir letztens vor die Kameralinse gekommen ist.
Zu dem Buch und auch den Schwierigkeiten, vor denen ich bei der Übersetzung stand, schreibe ich demnächst mal mehr, aber jetzt muss ich noch einen Krimiübersetzung fertigstellen …
 

Vorschau: »Das Angstexperiment« von JA Konrath

angst
Wenn der Stammübersetzer eines Autors keine Zeit hat, kann es schon mal passieren, dass man unverhofft einen Band übersetzt, mit dem man gar nicht gerechnet hat. Aus diesem Grund stammt die Übersetzung von »Das Angstexperiment« von J.A. Konrath (im Original »Haunted House«) nicht wie gewohnt von Peter Zmyj, sondern zur Abwechslung mal von mir.
Worum gehts?

Kurzbeschreibung

Besiege deine Angst. Oder stirb.
Eine Million Dollar: Soviel bekommt jeder von ihnen, wenn er eine einzige Nacht in dem Butler-Haus überlebt, diesem Ort des Schreckens. Unvorstellbar sadistische Morde wurden hier begangen, seitdem soll etwas Böses in dem alten Gemäuer spuken. Für die acht Testpersonen kein Problem, glauben sie: Sie haben gelernt, sich zu verteidigen.
Das Experiment beginnt – und das Grauen erwacht. Etwas greift sie an, nimmt sie gefangen, weckt in ihnen Angst jenseits aller Vorstellungskraft. Aber sind es wirklich Geister, die ihren Tod wollen? Oder ist es etwas Reales? Sie haben nur zwei Möglichkeiten, um der Panik und dem Schmerz zu entkommen: möglichst schnell zu sterben. Oder zu kämpfen …

Über den Autor

J.A. Konrath hat im Rahmen seiner Jack-Daniels-Serie bereits zehn Romane verfasst, die in keiner bestimmten Reihenfolge gelesen werden müssen. In deutscher Sprache sind bisher die Titel »Mr. K«, »Kite«, »Der Lebkuchenmann«, »Guter Bulle, böser Bulle«, »Die Psychopathen«, »Der Chemiker«, »Die Scharfschützen«, »Die Erzfeinde«, »Der Nagelkiller« und »Die letzte Runde« erschienen.
Außerhalb der Serie wurden »Alle wollen Tequila«, »Die Brandmörder« sowie der Techno-Thriller »Auf der Liste« veröffentlicht.
Der Autor hat zudem unter dem Pseudonym Jack Kilborn mehrere Horrorromane geschrieben.
Die Verkaufszahlen von J.A. Konraths E-Books haben die Millionengrenze überschritten.

Der Roman erscheint am 6. Juni 2017, und es geht wie erwartet blutig und spannend zur Sache – freut euch drauf! 🙂
Weitere Informationen bei Amazon.

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