Kategorie: Verschreiber des Tages (Seite 1 von 2)

Verschreiber des Tages

Der »Verschreiber des Tages« ist eine seit Längerem brachliegende Kategorie, die ich wirklich öfter befüllen könnte. Meist denke ich nur nicht daran …

Heute schrieb ich aber was Nettes über »Kindnapper«, und erst die Rechtschreibprüfung merkte, dass das ja gar nicht richtig ist. Dabei fand ich es treffend, schließlich hat derjenige ja auch ein Kind entführt …

Verschreiber des Tages

Dieser Verschreiber ist mir erst bei der Fahnenkorrektur aufgefallen, womit er schon fast eine Daseinsberechtigung gehabt hätte, außerdem finde ich ihn wirklich witzig.
So schrieb ich doch anstelle von Bewerbungsgespräch

Bewegungsgespräch

und habe seitdem viele lustige Bilder im Kopf, was da wohl so los ist und warum man so ein Gespräch führen muss … 😀
 
 
 

Verschreiber des Tages

Hoffentlich finden wir ein Heulmittel …

Öhm, nein, eigentlich suchen sie ein Heilmittel, aber ein Mittel, das jemanden zum Heulen bringen kann, wäre bestimmt deutlich einfacher zu finden. 😉

Verschreiber des Tages

Wenn man arg urlaubsreif und außerdem noch übermüdet ist, kann es schon mal passieren, dass man manche Verschreiber erst beim x-ten Lesen überhaupt bemerkt …

Er hatte bei der Arbeit einen Schlafanfall bekommen …

Tja, diesen Schlafanfall könnte ich auch ganz gut gebrauchen, nur leider ist der eigentlich gemeinte Schlaganfall dann doch eine ernstere Sache. Gut, dass es nur um eine Romanfigur geht …
Schlafanfälle bekommen hier momentan nur meine Katzen (dementsprechend habe ich das Beitragsbild auch ausgewählt), ich muss noch bis nächste Woche warten – dann ist Urlaub 😉
sleep.jpg

Verschreiber des Tages

Wenn man einen Sci-Fi-Roman übersetzt, schreibt man ja so allerhand lustige Worte und Wortneuschöpfungen, aber einen klassischen Verschreiber leiste ich mir momentan immer wieder:

»Das Testgebiet wurde anvisiert, aber wir können die Zielerfassung erst aktivieren, wenn Schuldgenerator Gamma bereit ist.«

Ähm, ich muss meinen Schuldgenerator auch erst mal neu justieren … *hüstel*
Das ergibt doch gleich ganz neue Möglichkeiten, wenn man diverse Schuldgeneratoren hat, die man individuell einstellen kann, findet ihr nicht? 😀

Verschreiber des Tages

Da ich nicht allein lachen möchte, gibt es heute einen neuen Verschreiber, bei dem ich zuerst ein ganz großartiges Kopfkino hatte:

Sie trug eine Yodahose …

Mal abgesehen davon, dass amerikanische Mittzwanzigerinnen anscheinend ständig Yogahosen tragen und mir nicht einfällt, wie man die sonst übersetzen soll (Jogginghosen sind’s ja nicht), stellte ich mir eine Yodahose schon sehr witzig vor, bis mir klar wurde, dass er eigentlich immer nur eine braune oder beigefarbene weite Hose trägt … 😉
Vielleicht sollte ich mir als Erinnerung doch mal den Lego-Yoda-Schlüsselanhänger holen (momentan baumelt ein sehr verblasster R2-D2 an meinem Schlüsselbund).
yoda
 
 
 

Verschreiber des Tages

Manchmal frage ich mich ja, ob einige Vertipper nicht doch Freud’scher Natur sind. So sitze ich aktuell an einem etwas zäheren Kapitel eines Buches und schrieb dann plötzlich Folgendes:

Er setzte sich an den Schreitisch.

Okay, manchmal möchte ich auch schreien, wenn ich hier am Schreibtisch sitze (aus diversen Gründen) – und vielleicht sollte man ja Ecken in Büros mit Schreitischen einrichten, an denen man sich mal kurz abregen kann … 😉

Verschreiber des Tages

Er hielt vor einer toten Ampel an.

Na, den hätte die Rechtschreibprüfung auch wieder nicht gefunden …
Es ist natürlich immer sinnvoll, vor einer toten Ampel anzuhalten (vorausgesetzt, sie ist ausgefallen, denn eine andere Definition von tot mag mir in diesem Zusammenhang nicht einfallen), aber im aktuellen Kontext war die Ampel natürlich rot und nicht tot. 😉
 

Verschreiber des Tages

Diese Kategorie liegt ja ganz schön brach, die könnte ich eigentlich mal wieder öfter mit Inhalt füllen. Heute beispielsweise mit diesem Vertipper:

Kaltes, klares Schmerzwasser.

Öhm, nein, das ist immer noch Schmelzwasser … Hätte die Rechtschreibprüfung vermutlich nicht mal gemerkt. 😉

Verschreiber des Tages

“… in ihrem punkfarbenen T-Shirt …” schrieb ich so schön und fragte mich dann, warum die Rechtschreibprüfung meckert … 😉
Zwar war natürlich pinkfarben gemeint, aber ich finde, es sollte auch punkfarbene T-Shirts geben!

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