Unterschied zwischen Schild und Schild

Machen wir mal einen kleinen Exkurs in die Tiefen der deutschen Sprache …
Nachdem ich in letzter Zeit mehrfach über den falschen Gebrauch des Artikels und der Pluralform geärgert habe, möchte ich mal darauf hinweisen, dass es das schöne Wörtchen „Schild“ sowohl als männliche als auch neutrale Variante gibt. Wo genau der Unterschied liegt?

Der Schild

Zitat aus dem Duden (siehe: http://www.duden.de/rechtschreibung/Schild_Schutzwaffe_Schirm):
Schild, der
Wortart: Substantiv, maskulin
Wort mit gleicher Schreibung: Schild (Substantiv, Neutrum)
Bedeutungsübersicht:

  • eine Schutzwaffe darstellender, auf seiner Rückseite mit einer Handhabe versehener flächiger Gegenstand von verschiedener Form, der – vor den Körper gehalten – dem Kämpfenden zur Abwehr von Attacken mit Hieb- und Stichwaffen o. Ä. dient
  • Wappenschild
  • schildförmiger, länglicher Schirm an der Vorderseite von Mützen
  •  a) (Technik, Waffentechnik) Schutzplatte [an Geschützen]
    b) (Kerntechnik) Ummantelung des Reaktorkerns, die den Austritt von Strahlung verhindern soll
SingularPlural
Nominativder Schilddie Schilde
Genitivdes Schildes, Schildsder Schilde
Dativdem Schildden Schilden
Akkusativden Schilddie Schilde

Beispielbilder:

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Das Schild

Zitat aus dem Duden (siehe: http://www.duden.de/rechtschreibung/Schild_Tafel_Platte_Fleck):
Schild, das
Wortart: Substantiv, Neutrum
Wort mit gleicher Schreibung: Schild (Substantiv, maskulin)
Bedeutungsübersicht:

  • Tafel, Platte mit einem Zeichen, einer Aufschrift o. Ä.
  • (Jägersprache) Fleck auf der Brust (besonders bei Waldhühnern)
SingularPlural
Nominativdas Schilddie Schilder
Genitivdes Schildes, Schildsder Schilder
Dativdem Schildden Schildern
Akkusativdas Schilddie Schilder

Beispielbilder:
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Fassen wir zusammen:
Schilde werden im Allgemeinen benutzt, um sich zu verteidigen, abzuschirmen oder sein Wappen zu präsentieren und sind maskulin, während Schilder (Neutrum) eine Hinweisfunktion haben, da sie einem den Weg weisen oder auf etwas aufmerksam machen möchten.
Alles klar? 🙂

peanutizeme

Zu Weihnachten kommt ja der Peanuts-Film ins Kino, und hier könnt ihr euch den Trailer ansehen:

Als virale Werbeaktion, die meiner Timeline zufolge bombig eingeschlagen hat, kann man sich unter http://www.peanutizeme.com einen eigenen Peanuts-Charakter erstellen, der einem vielleicht sogar ein bisschen ähnlich sieht.
Das hier ist meiner:
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Und passend dazu hat mein Freund auch einen erstellt:
jgbiegej
Wie seht ihr als Peanuts aus? 😀

Spieleübersetzungen – ein paar typische Probleme (wird noch ergänzt)

Zum Abschluss dieser kleinen Reihe werde ich hier noch ein paar typische Probleme von Spieleübersetzungen sammeln, die auch gern in den Kommentaren ergänzt werden dürfen und von denen mir bestimmt im Laufe der Zeit noch mehr einfallen werden.
Spieleübersetzungen – ein paar typische Probleme (wird noch ergänzt)
– Arbeiten in Formaten wie Text- oder HTML-Editoren oder dass man sich den zu übersetzenden Text mühsam zwischen Steuerzeichen raussuchen muss.

  • Texte, die man ohne jegliche Vorgaben vorgesetzt bekommt, sodass man nicht weiß, welcher Stil (formell oder informell, duzen oder siezen?) gewünscht wird, was oft dazu führt, dass die Agentur erst, nachdem bereits alle angefangen und einige diesbezüglich nachgefragt haben, anfängt, darüber überhaupt nachzudenken …
  • Auch schön sind in Itemlisten Begriffe wie beispielsweise „bat“, was ja im Deutschen beispielsweise „Baseballschläger“ oder „Fledermaus“ heißen kann und bei einem Wimmelbildspiel schon korrekt übersetzt werden muss, damit der Spieler das Rätsel auch lösen kann – ohne hilfreiche Antworten vom Kunden, Bilder neben den Begriffen oder zur Not eine Suche in der Betaversion ist man aufgeschmissen.
  • Platzhalter, die im Deutschen nicht zu übersetzen sind, da sie einen Artikel erfordern und durch geradezu beliebige Objekte ersetzt werden können oder in der Einzahl und Mehrzahl oder gebeugt vorkommen können, treiben einen gern mal an den Rand der Verzweiflung.
  • Glossare, in denen jeder noch so unwichtige Term eingetragen wird, bis man irgendwann alles doppelt und dreifach drin hat, weil sich keiner mehr die Mühe macht, irgendwas nachzuschauen oder zu ersetzen.
  • Onlinetools, die so elend langsam sind, dass man eine Ewigkeit warten muss, bis man von einem String zum nächsten gesprungen ist, und natürlich weder über eine Konkordanzsuche noch eine Möglichkeit, die Einträge herunterzuladen, verfügen …

Falls ihr Fragen habt oder Anmerkungen zu meinem kleinen Exkurs in einen Teil meiner Arbeitswelt, immer her damit. 🙂
Die anderen, ausführlicheren Teile meiner kleinen Reihe findet ihr hier:
Spieleübersetzungen – der optimale Fall
Spieleübersetzungen – der Standardfall bei Großprojekten
Spieleübersetzungen – der Worst Case


Außerdem möchte ich noch auf den Artikel meines Kollegen Kai Wichmann hinweisen, der schon vor einiger Zeit in der Gamestar erschien und ebenfalls viele Probleme der Spieleübersetzungen aufgreift:

Warum Spieleübersetzung schwer ist – Das Stochern im Dunkeln

Buchtipp: »S« von J.J. Abrams

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»S« ist eigentlich ein richtiges Leseerlebnis, da man im Schuber nicht nur ein Buch, sondern auch jede Menge Gimmicks wie Karten, Fotos, Postkarten und Briefe bekommt, wodurch die Geschichte mehrschichtiger und deutlich greifbarer wird.
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One book. Two readers. A world of mystery, menace and desire. A young woman picks up a book left behind by a stranger. Inside it are his margin notes, which reveal a reader entranced by the story and by its mysterious author. She responds with notes of her own, leaving the book for the stranger, and so begins an unlikely conversation that plunges them both into the unknown. The Book: Ship of Theseus, the final novel by a prolific but enigmatic writer named V. M. Straka, in which a man with no past is shanghaied onto a strange ship with a monstrous crew and launched on a disorienting and perilous journey. The Writer: Straka, the incendiary and secretive subject of one of the world’s greatest mysteries, a revolutionary about whom the world knows nothing apart from the words he wrote and the rumours that swirl around him. The Readers: Jennifer and Eric, a college senior and a disgraced grad student, both facing crucial decisions about who they are, who they might become, and how much they’re willing to trust another person with their passions, hurts and fears. S., conceived by filmmaker J.J. Abrams and written by award-winning novelist Doug Dorst, is the chronicle of two readers finding each other in the margins of a book and enmeshing themselves in a deadly struggle between forces they don’t understand. It is also Abrams and Dorst’s love letter to the written word.
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Im Grunde genommen liest man gar nicht so viel am Stück (zumindest geht es mir so), sondern nimmt das Buch immer mal wieder zur Hand, liest ein paar Seiten und schaut sich das ganze Drumherum in Ruhe an.
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Die vielen Kommentare und Anmerkungen ergeben eine Vielschichtigkeit, die einen immer wieder verblüffen, und man arbeitet sich fast schon durch die ganzen Informationen durch, um dem eigentlichen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Allein die Aufmachung und die Liebe zum Detail, die in dieses Buch geflossen ist, lohnen die Anschaffung, auch wenn die Geschichte teilweise nicht ganz meinen Erwartungen entsprach.
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Pressestimmen

* Filled with secrets and stories that are endlessly beguiling and inviting Wired * S. is at the heart of Abrams‘ aesthetic vision … Not only do we get a novel, Ship of Theseus, purportedly by a „VM Straka“ – about a man shanghaied onto a mysterious boat with a demonic crew – the copy in the reader’s hand is heavily annotated by two other readers, Jennifer and Eric, who are attempting to make sense of the text and themselves, as well as the enigmatic figure of Straka himself. Interleaved into it are countless pieces of ephemera: postcards, telegrams, a map scribbled on a napkin from the Pronghorn Java coffee shop … S., in its elegant slipcase, is the mystery box that can be opened without dispelling its mystery. It is as much of a love letter to the form as Super 8 was a homage to the films of Spielberg — Stuart Kelly Guardian * It genuinely feels as if you, as the reader, have stumbled on a literary relic, the sole copy of a twisted conspiracy … that sense of wonder that has driven Abrams‘ entire career is found on every page of S. Scotland on Sunday * A book you long to share with others Metro * S. is not a normal book New York Times * Genuinely awe-inspiring Independent * What we have is a new kind of book which is, in essence, a very old kind of book. As they say in Abrams‘ Hollywood, it’s so crazy it just might work Financial Times * Astonishing — Mark Lawson, BBC Front Row * Multilayered wonder Evening Standard

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Emmy Award-winning filmmaker J.J. Abrams has produced, directed, or written films and television shows including Fringe, Lost, Alias, Felicity, Star Trek, Cloverfield, Super 8, Mission: Impossible, and more. Doug Dorst teaches writing at Texas State University-San Marcos. He is author of the PEN/Hemingway-nominated novel Alive in Necropolis and the collection The Surf Guru. His work has appeared in McSweeney’s, Ploughshares, Epoch, and elsewhere. Dorst is also a three-time Jeopardy! champion.

Jonathan Strange & Mr Norrell

»Jonathan Strange & Mr Norrell« ist eine sehr schöne Serie von BBC one, die momentan auf Amazon Prime zu sehen ist. Hier erst einmal der Trailer:

Die siebenteilige Serie basiert auf dem Roman von Suzanne Clarke aus dem Jahr 2004, den ich damals gelesen und sehr gemocht habe. Allerdings hätte ich mir eine Fortsetzung gewünscht … Die deutsche Ausgabe (übersetzt von Rebekka Göpfert und Anette Grube) ist beim Berlin Verlag erschienen, weitere Infos hier:
http://www.berlinverlag.de/buecher/jonathan-strange-mr-norrell-isbn-978-3-8333-0333-3

Elegant, witzig und faszinierend: Susanna Clarke erschafft eine vergangene Welt voller Geheimnisse.

Vor vielen Jahrhunderten gab es in England noch Magie. Jetzt, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, glaubt niemand mehr an wirkliche Zauberei. Bis der zurückgezogen lebende Mr. Norrell auftaucht und die Statuen der Kathedrale von York sprechen und tanzen lässt. Die Nachricht über dieses Ereignis verbreitet sich, und Mr. Norrell geht nach London. Er nimmt den brillanten jungen Zauberer Jonathan Strange als Schüler auf und begründet mir ihm eine neue Tradition englischer Magie. Doch bald wird aus der Partnerschaft Rivalität … Dieses in über 20 Sprachen übersetzte, elegante Fantasy-Epos – laut Time Magazine »Ein Meisterwerk, das Tolkien Konkurrenz macht« – wurde 2015 als BBC-Serie verfilmt.

Die Hardcoverausgabe ist sehr schlicht gehalten und hat einen schwarzen Buchschnitt, guckt mal:
norrell
Nerdige Anmerkungen zur Serie:

  • Der Straßenzauberer Vinculus wird von Paul Kaye gespielt, der mir vor allem als Thoros von Myr aus Game of Thrones in Erinnerung geblieben ist

thoros

  • Vielleicht geht es nur mir so, aber ich muss beim »Gentleman« immer an einen ganz anderen Schauspieler denken. Was denkt ihr?

Programme Name: Jonathan Strange & Mr Norrell - TX: n/a - Episode: Ep2 (No. 2) - Picture Shows:  The Gentleman (MARC WARREN) - (C) JSMN Ltd - Photographer: Matt Squiresting1

Arbeitsmittelverschleiß

Man tippt so fröhlich vor sich hin, und irgendwann wird einem bewusst, dass man gar nicht so viele Tippfehler macht, weil man unaufmerksam ist, sondern weil die Tastatur dringend mal wieder erneuert werden sollte …
Beweisbild:
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Ich arbeite übrigens schon seit vielen Jahren mit Gamertastaturen (und das nicht nur, weil ich damit auch zocke), da man sehr viele praktische Makros auf die Zusatztasten legen kann und sie außerdem einen für mich perfekten Anschlag haben. Leider ist diese Logitech G15 jetzt hinüber, und da es das Modell nicht mehr gibt, muss ich mich jetzt auf die Suche nach einem Nachfolger machen. *seufz*
Mich würde mal interessieren, auf wie viele Anschläge so eine Tastatur ausgelegt ist. Diese hier hat diverse Millionen auf dem Buckel, und dafür funktioniert sie sogar noch recht gut.
Lustigerweise habe ich sogar noch ein Foto der Vorgängertastatur gefunden, das im Juli 2013 entstanden ist, womit Tastaturen bei mir anscheinend nur zwei Jahre halten … :-/
tastatur

Wie wird eigentlich ein Roman übersetzt?

Parallel zu meiner Reihe über die Spieleübersetzungen möchte ich auch noch auf die Übersetzung von Romanen eingehen, die im Allgemeinen einem üblichen Muster folgt.
Alles beginnt damit, dass mich eine Verlagslektorin bzw. ein Lektor fragt, ob ich ein bestimmtes Buch übersetzen möchte. Meist schickt man mir gleich einen Link zum Buch oder das Manuskript mit, damit ich mir einen ersten Eindruck verschaffen kann. Sobald ich mich entschieden habe und das Buch sowie das Manuskript als Word- oder PDF-Datei vorliegen habe, kann es losgehen.
Einige meiner Kolleginnen und Kollegen lesen sich den ganzen Roman erst einmal durch, aber ich muss gestehen, dass ich einfach sofort anfange. Beim Übersetzen markiere ich mir fragliche Stellen, beispielsweise wenn mir nicht klar ist, ob sich Charaktere duzen oder siezen, mir nichts Peppiges für ein Wortspiel einfällt oder ich Begriffe gründlicher nachschlagen muss, weil ich beim Googeln nicht auf Anhieb eine Lösung finde und erst einmal weitertippen möchte. Oftmals klären sich Dinge ja schon später im Buch oder man hat unter der Dusche oder beim Kochen eine zündende Idee …
Wenn die „Rohübersetzung“ steht, geht es ans Feintuning, was bedeutet, dass ich mir die ganze Übersetzung noch einmal vorknöpfe und durchgehe. Danach sind im Allgemeinen auch alle Unklarheiten beseitigt und ich lese das komplette Manuskript noch ein weiteres Mal ohne den Ausgangstext, um zu sehen, ob die Übersetzung an einigen Stellen noch holprig ist. (Diese Schritte werden auch gern mal abgekürzt, wenn es pressiert und die Zeit knapp wird … :-/)
Dann naht auch schon die Deadline und die Übersetzung geht ins Lektorat. Bei einigen Verlagen bekomme ich das überarbeitete Manuskript nach dem Lektorat und manchmal auch noch mal nach dem Korrektorat erneut auf den Tisch, um die Änderungen anzunehmen oder abzulehnen. Ist das alles erledigt, kommt gelegentlich noch die Fahnenkorrektur (was wiederum nur bei einigen Verlagen der Fall ist) und meine Arbeit ist abgeschlossen.
Irgendwann erscheint dann das Buch und ich freue mich über meine Belegexemplare und hoffentlich auch gute Rezensionen. 🙂

Buchtipp: »Child 44« von Tom Rob Smith

child44
»Child 44« ist eine eindeutige Leseempfehlung für alle Krimifans. Mich hat das Buch sehr schnell gepackt, das mit seiner beklemmenden Beschreibung der Lebensumstände im Russland von 1953 einen sehr eigenen und faszinierenden Weg geht und dabei den zu lösenden Fall und die spannende Suche nach dem Kindermörder nie außer Acht lässt.
Ich habe die englische Fassung gelesen, aber die deutsche Übersetzung soll auch ganz hervorragend sein, und ich kopiere nachfolgend einfach mal den Infotext zur deutschen Ausgabe rein:
Moskau 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden, nackt, fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr …

„Deutsch“ im Netz oder ist der Imperativ schon tot?

„Betrete die Zukunft“ fordert mich ein Newsletter gerade auf, der von einem Weltunternehmen (!) kommt, das sich offenbar weder einen Lektor noch einen Korrekturleser leisten kann oder möchte …
Facebookeinträge und Tweets, aber auch Blogbeiträge und sogar Firmenwebseiten und Werbetafeln strotzen teilweise nur so von Grammatik-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern, dass man manchmal gar nicht weiß, worüber man sich zuerst aufregen soll …
Dass das Setzen von Kommata (ja, man darf sie jetzt auch Kommas nennen) heutzutage eine Kunst für sich ist, lasse ich ja noch gelten, auch wenn es trotz allem nicht schaden kann, hin und wieder mal eins an die richtige Stelle zu setzen, da dies den Lesefluss doch deutlich steigert. Der gute, viel zitierte Satz „Komm wir essen Opa“ bzw. „Komm, wir essen, Opa“ muss auch hier mal wieder herhalten, demonstriert er doch schön, wie dieses schlichte kleine Komma den Sinn eines Satzes entscheidend verändern kann.
Was mich in letzter Zeit jedoch richtig auf die Palme bringt, ist das Scheitern vieler am Imperativ. Wie oft habe ich schon gelesen „Lese“ anstatt „Lies“, „Geb“ anstatt „Gib“, „Ess“ anstatt „Iss“ und analog dazu „Fress“ anstatt „Friss“ … Das kann doch echt nicht euer Ernst sein! Wird das heutzutage im Deutschunterricht nicht mehr gelehrt? Und wenn es mich bei Privatpersonen schon nervt, bringt es mich bei Unternehmen auf die Palme, denn die sparen definitiv am falschen Ende, wenn sie nicht mal die paar Euro für die Korrektur übrig haben, nachdem sie für Webeslogans mehrere Tausend Euro verballern!
Sorry, das musste mal raus …

Noch 100 Tage …

… dann sitzen wir alle im Kino und werden hoffentlich nicht enttäuscht. Bis dahin ein bisschen Vorfreude:

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