Aric Davis: Guter Schmerz

Update vom 20.08.2015: Momentan ist das Buch wieder für 1,99 € als Kindle-Version im Angebot, wer also Interesse an diesem ungewöhnlichen Thriller hat, der bisher immerhin 28 Mal mit 5 Sternen bewertet wurde, sollte zuschlagen:
http://www.amazon.de/Guter-Schmerz-Aric-Davis-ebook/dp/B009CXBYZQ/ref=asap_bc?ie=UTF8


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Hin und wieder werde ich E-Book-Angebote nutzen, um auf ältere Übersetzungen von mir zurückzukommen. Den ganzen März über ist »Guter Schmerz« von Aric Davis für 2,49 € als Kindle Edition im Angebot.
Das Buch ist eine interessante Mischung aus Thriller und Mystery-Roman, das mich außerdem in die Welt der Tätowierer und Piercer entführt hat, über die ich bei meiner Recherche eine Menge gelernt habe. Für mein Empfinden hätte es zwar etwas spannender sein dürfen, aber bisher 28 5-Sterne-Bewertungen sprechen dafür, dass dieser Genremix gut ankommt und vielen unter die Haut geht.

»Guter Schmerz« von Aric Davis
Kurzbeschreibung
Mike ist ein Tätowierkünstler mit eigenem Laden, der Deb als Piercer einstellt. Er hat nicht damit gerechnet, dass sich daraus eine Romanze entwickelt, doch genau das geschieht, als sie ihre ungewöhnlichen, zum Beruf gemachten Leidenschaften ausleben und nicht nur ihr Liebesleben zum Chaos wird. Als Mike einem Trend folgt und die Asche Verstorbener in die Tattoos mehrerer Kunden einarbeitet, ahnt er nicht im Geringsten, dass dies eines Tages die Lösung (und vielleicht auch die Rettung) darstellen wird, die er dringend benötigt. Und als das Leben aller Mitarbeiter des Tattoo-Shops auch noch von einem Serienmörder bedroht wird, lassen sich Mike und Deb durch nichts von ihrer Rache abhalten, und sie sind bereit, dafür sogar die Grenzen zwischen Leben und Tod zu überschreiten.
Tinte, vermischt mit menschlicher Asche, ein durchgeknallter Killer und Schmerz in seiner reinsten Form, das sind die Zutaten für einen der fantasiereichsten und spannendsten Thriller der letzten Jahre. „Guter Schmerz“ erzählt diese Geschichte voller Witz und Anteilnahme, während man stets die schmerzhafte Nadel in seiner Haut zu spüren glaubt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Aric Davis lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Grand Rapids, Michigan, und hat dort in den letzten sechzehn Jahren als Piercer gearbeitet. Als Punkrock-Fan tut Davis, was er kann, um gute Bands bekannter zu machen. Er mag es, wenn es draußen so kalt ist, dass man ein Sweatshirt anziehen muss, aber noch keinen Mantel braucht, und er mag Freunde, die ihr Herz auf der Zunge tragen. Wenn er nicht gerade liest oder schreibt, hat er Spaß an Achterbahnen und Hockey. Sein Debütroman Nickel ist im März 2011 bei AmazonEncore erschienen.

Calvin & Hobbes

Ich liebe ja »Calvin & Hobbes« und habe natürlich die englische Gesamtausgabe zu Hause stehen, und heute erfuhr ich durch Zufall, dass morgen von Bill Watterson »Exploring Calvin and Hobbes: An Exhibition Catalogue« herauskommt:
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http://www.andrewsmcmeel.com/catalog/detail?sku=9781449460365
http://www.amazon.de/dp/1449460364/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_ttl?_encoding=UTF8&colid=SBNOI6VP3JOQ&coliid=I28SFDVPU2Y4VX
 
 
Exploring Calvin and Hobbes is the catalogue for an exhibition by the same name at the Billy Ireland Cartoon Library & Museum at Ohio State University that ran in 2014. The exhibit is Bill Watterson’s personal exploration of how the wonder of Calvin and Hobbes came to be. It includes original art of Calvin and Hobbes, along with Watterson’s original commentary. The show also includes art from cartoons and cartoonists that Watterson has identified as influential in the development of his art, including Peanuts, Pogo, Krazy Kat, Doonesbury, Pat Oliphant, Jim Borgman, Flash Gordon, Bloom County, and Steadman. The book also includes an extensive, original interview with Watterson by Jenny Robb, the exhibition’s curator.
Hab ich natürlich sofort auf die Wunschliste gestellt. Dazu passend entdeckte ich heute noch dieses wundervolle GIF:
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Es stammt aus folgendem Fan-Video von Adam Brown und macht mir richtig gute Laune 🙂
 

Kleines Highlight

Das Schöne am Übersetzen von Romanen ist, dass sie einen unverhofft überraschen können …
Momentan sitze ich an einem „Frauenroman“ (was mit Navy SEALs, schönen Frauen und allerlei Verwicklungen), und dann kommt dieser Satz:
„All she wanted was to curl up on her bed and watch some silly movie like Galaxy Quest“
und ich sitze breit grinsend am Schreibtisch und denke, dass ich den Film auch endlich mal wieder gucken müsste … 🙂
Falls es Menschen geben sollte, die diesen Film nicht kennen, hier der Trailer:

Buchmesse Leipzig 2015

Druck
 
Nächsten Donnerstag (12.3.) bin ich auf der Buchmesse in Leipzig, und wer Lust auf ein Treffen hat, möge mich bitte vorher anpingen, damit es auch klappt. Ich freu mich! 🙂

Blogger schenken Lesefreude 2015

Am 23. April 2015 ist Welttag des Buches, und auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Bloggeraktion, bei der Blogger diverse Bücher verlosen. Alle Informationen dazu findet ihr hier: http://bloggerschenkenlesefreude.de/
Ich hab mich angemeldet, und demnächst gibt’s hier weitere Infos dazu, welche beiden Bücher man bei mir gewinnen kann. 🙂

Übersetzungsgewinnspiel bei Frank Böhmert

Bei Frank Böhmert könnt ihr heute Belegexemplare gewinnen – wer als Erstes die Übersetzung eines kurzen Abschnitts in die Kommentare postet, bekommt ein Buch. Hinterher postet er noch seine finale Übersetzung zum Vergleich, und das Ganze zeigt wieder einmal sehr schön, was man aus einem englischen Satz so alles machen kann.
Schaut doch mal rein, ein paar Bücher gibt es noch zu gewinnen: http://frankboehmert.blogspot.de/2015/03/ubersetzungs-gewinnspiel.html
Ich werde dem Kollegen die Idee übrigens ganz dreist klauen und demnächst etwas Ähnliches machen, da ich das ganz großartig finde. 🙂

Lektoren und Autoren bzw. Übersetzer

Mir wurde ein interessanter Artikel über „7 Fakten über Lektoren, die Sie (vermutlich) noch nicht kannten“ in die Timeline gespült, den ich hier gern mal verlinke: http://www.selfpublisherbibel.de/tag/lektorat/
Ich kann zwar nicht alles unterschreiben, aber aus Lektorensicht nur sagen, dass es letztendlich darum gehen sollte, einen besseren Text zu schaffen, und man weder dem Autor noch dem Übersetzer (je nachdem, um was für ein Lektorat es sich handelt) ans Bein pissen will, sondern im Allgemeinen Vorschläge zu besseren Lesbarkeit macht.
Ebenso muss ich mich aus Übersetzersicht dann oftmals zurücknehmen und darf mein Ego nicht bei jedem Kommentar angekratzt sehen, sondern sollte immer offen für bessere Möglichkeiten, Dinge auszudrücken, sein.
Natürlich gibt es auch immer Lektoren, die einfach nur gern Dinge ändern und Synonyme einsetzen, damit der Verlag sieht, dass sie etwas gemacht haben, und genauso Übersetzer, die bei jedem Vorschlag sofort Zeter und Mordio schreien, aber damit muss man dann eben notgedrungen leben … ^^
 

Blogwichteln, Teil 2

ttbw_buttonIm Zuge der Blogwichtelaktion im Texttreff wurde ich von meiner Kollegin Elke H. Speidel mit einem wortspielerischen Märchen beschenkt. 🙂

Das Wort, das vor dem Anfang war
Oder: Wie sich aus Buchstaben die Welt ersinnen lässt

Frohes neues Jahr!

Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und es bringt euch all das, was ihr euch wünscht.
Falls ihr mal wissen wollt, wie es in Berlin so aussah, habe ich hier ein Silvesternachtsvideo für euch. Viel Spaß damit!

Blogwichteln, Teil 1

Im wundervollen Texttreff wurde auch dieses Jahr wieder geblogwichtelt, und ich habe bei meiner lieben Kollegin Henrike Doerr was über das Tempelhofer Feld geschrieben. Wenn ihr mal gucken wollt:

http://outdoortraum.blogspot.de/2014/12/blog-wichteln.html

Kommt gut ins neue Jahr, und falls ihr so viel Schnee habt, wie wir gerade, dann genießt die weiße Pracht! 🙂

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