Autor: Wortspielerin Seite 2 von 54

Rezension/Geschenktipp: »HOLLYFOOD: 75 Rezepte für Filmfans, Serienjunkies, Geeks und Nerds«

»Hollyfood: 75 Rezepte für Filmfans, Serienjunkies, Geeks und Nerds« passt natürlich perfekt in meine »Nerd-Kochbuch«-Reihe und mein Bücherregal.

Rezension: »Vampircousinen«

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf »Vampircousinen« aufmerksam wurde, aber irgendwann wanderte der Band bei einer Comicbestellung mit in den Einkaufswagen …

Übersetzt: »Gaining Miles«

Die »Miles-Family-Reihe« wurde in einem Wahnsinnstempo veröffentlicht, denn mit »Gaining Miles« ist bereits der fünfte und letzte Band erhältlich.

Kurzrezension: »Das Museum der unerfüllten Versprechen«

»Das Museum der unerfüllten Versprechen« von Elizabeth Buchanan hat mein Interesse allein durch den Titel geweckt, denn unter einem solchen Museum kann ich mir erst einmal nicht viel vorstellen.

Trailer: »The Midnight Sky«

Was, schon wieder ein Netflix-Film? Tja, da erscheinen demnächst einige interessante Filme, ich kann es doch auch nicht ändern … 😉

»The Midnight Sky« basiert auf dem Roman »Good Morning, Midnight« von Lily Brooks-Dalton und ist mit George Clooney und Felicity Jones (u.a.) hochkarätig besetzt. Der Trailer verspricht eine coole Geschichte, und vermutlich werden ab dem 23. Dezember viele für zwei Stunden die Weihnachtsstimmung zugunsten dieser Zukunftsvision vergessen …

Rezension/Geschenktipp: »Das offizielle Downton-Abbey-Kochbuch«

Heute möchte ich euch mal wieder ein »Nerd-Kochbuch« aus meinem Regal vorstellen, das ich von einer Freundin geschenkt bekommen habe, die ein ebenso großer »Downton Abbey«-Fan ist wie ich.

Rezension: »Es war einmal ein blauer Planet«

François Lelord kennen einige von euch vielleicht von seinen »Hector«-Romanen, und mit »Es war einmal ein blauer Planet« begibt er sich nun in die Zukunft.

Übersetzt: »Forbidden Miles: Chase und Brynn«

Mit »Forbidden Miles: Chase und Brynn« ist am 1.11. der zweite Teil der »Miles-Family-Saga« von Claire Kingsley erschienen.

Trailer: »Mank«

David Fincher hat ja schon eine Reihe vielseitiger Filme vorgelegt, und mit »Mank« erscheint demnächst sein neuestes Werk direkt bei Netflix. Der Film über das Leben des Hollywood-Drehbuchautors Herman Mankiewicz, der für »Citizen Kane« seinen einzigen Oscar erhielt, erzählt die durchaus dramatische Entstehungsgeschichte dieses Klassikers und ist derart hochkarätig besetzt, dass sich allein deshalb schon ein Blick lohnen dürfte.

 

Rezension: »Der Raum, in dem alles geschah«

Ich stelle euch ja bei Weitem nicht jedes Buch vor, das mir unter die Nase kommt, aber nachdem ich in letzter Zeit mehrere Bücher zur Lage in Amerika gelesen habe, wurde mir ein Rezensionsexemplar von »Der Raum, in dem alles geschah« von John Bolton angeboten, und da konnte ich nicht Nein sagen.

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