Ich wünsche euch schöne Feiertage!
Macht es euch gemütlich, entspannt euch, habt es schön, und bleibt gesund!


Ich wünsche euch schöne Feiertage!
Macht es euch gemütlich, entspannt euch, habt es schön, und bleibt gesund!

Kennt ihr bestimmt auch, nicht wahr?
Wobei »Arbeit« hier nicht nur beruflich zu sehen ist, sondern auch auf die tausend Kleinigkeiten, die man sonst noch so erledigen muss.
Alle Jahre wieder eben …
Eigentlich hatte ich in den letzten Wochen noch ein paar Rezensionen von schönen Büchern schreiben wollen, doch dafür war einfach keine Zeit – dafür gibt es gleich noch ein paar geballte Geschenktipps literarischer Natur, und die ausführlicheren Buchbesprechungen reiche ich dann nächstes Jahr nach.
Irgendwie kann ich es noch gar nicht richtig fassen, dass heute bereits der vierte Advent und in wenigen Tagen Weihnachten ist – geht es euch ähnlich?
Ich stelle euch ja bei Weitem nicht jedes Buch vor, das mir unter die Nase kommt, aber nachdem ich in letzter Zeit mehrere Bücher zur Lage in Amerika gelesen habe, wurde mir ein Rezensionsexemplar von »Der Raum, in dem alles geschah« von John Bolton angeboten, und da konnte ich nicht Nein sagen.
Fazit der letzten knapp zwei Wochen: Urlaub zu Hause geht durchaus und ist sogar entspannend, wenn man es schafft, den Rechner tatsächlich auszulassen und mal nicht an die Arbeit zu denken …
Eigentlich wäre ich ja jetzt auf der Buchmesse in Frankfurt. Als klar wurde, dass das dieses Jahr nichts wird, buchte ich einen Ostseeurlaub als Alternative. Tja, auch das hat aufgrund der aktuellen Lage und Reisebestimmungen nicht geklappt. Demzufolge bin ich momentan ein wenig gefrustet und zudem etwas unmotiviert, was das Bloggen angeht …
Heute ist internationaler Übersetzertag bzw. Hieronymustag oder International Translation Day, und das wäre mir ohne Twitter im alltäglichen Arbeitstrubel beinahe untergegangen. Also fix getwittert:
Einen isländischen Krimi habe ich auch schon eine ganze Weile nicht mehr gelesen, und in »Das Netz« von Lilja Sigurðardóttir finden wir uns im November 2010 in Reykjavík wieder, während das ganze Land unter den Auswirkungen des Bankencrashs leidet.
Wenn Neil Gaiman auf dem Cover steht, ist das ja eigentlich schon ein Qualitätsmerkmal, aber »Eine Studie in Smaragdgrün« hat mich dennoch äußerst positiv überrascht …
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