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Übersetzt: »Karl der Wikinger 5: Die Festung des Todes«

Der tapfere Wikinger Karl hat noch immer nicht genug von seinen Abenteuern und macht sich mit seinen Mannen erneut auf in fremde Gefilde, um zu plündern und seinen Reichtum zu mehren. Dabei sind in diesem Band sogar farbige Strips zu finden!

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Rezension: »Tomoe Bd. 2: Der göttliche Spiegel«

Nachdem mich der erste Band »Tomoe: Göttin des Wassers« begeistert hatte, musste ich natürlich auch wissen, wie die Geschichte der tapferen Tomoe weitergeht, und die Fortsetzung »Der göttliche Spiegel« lesen. Aber konnten meine hohen Erwartungen auch erfüllt werden?

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Übersetzt: »Die Flüsse von London 2: Die Nachthexe«

Nachdem Peter Grant es in Band 1 »Autowahn« noch mit mordlustigen Fahrzeugen zu tun bekommen hat, sucht er in Band 2 »Die Nachthexe« nach einem verschwundenen Mädchen, und auch hier geht natürlich erneut nicht alles mit rechten Dingen zu …

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Übersetzt: »Game of Thrones – Königsfehde: Bd. 1«

Softcover-Ausgabe

Hardcover-Ausgabe

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun geht es also endlich weiter mit den Graphic Novels zu »Game of Thrones«, und ich habe die große Ehre, die aktuelle Reihe zu übersetzen. 🙂

»Königsfehde« ist der erste Band des neuen Vierteilers, der auf dem zweiten Buch der Reihe basiert (das in Deutschland u.a. auch in zwei Bänden erschienen ist). Dabei lehnt sich die Handlung sehr stark an den Roman an, und der Leser kann auf 192 Seiten tief in die epische Handlung eintauchen.

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Geschenktipp: »The Walking Dead – Das offizielle Koch-und Überlebenshandbuch«

Wie der Titel bereits verrät, findet man in »The Walking Dead – Das offizielle Koch-und Überlebenshandbuch« nicht nur Rezepte, sondern auch hilfreiche Tipps, wie man bei einer Zombieinvasion oder allgemein in der Wildnis überlebt – und das kann ja nicht schaden, oder? Womit wir beim nächsten Beitrag aus meiner »Nerd-Kochbücher«-Reihe wären.

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Erschienen: »Karl der Wikinger: Die Insel der Monster«


Der mutige Wikinger Karl hat noch lange nicht genug von seinen Abenteuern und zieht erneut mit seinen tapferen Mannen los, um zu rauben, zu plündern und den Ruhm der Wikinger zu mehren.

Der inzwischen vierte Band ist bereits am 19. November erschienen und enthält die drei Geschichten »Gefion Einauge«, »Die Insel der Monster« und »Der Magier aus dem Sumpf« – und damit ist die Reise noch lange nicht zu Ende, denn Karls Abenteuer gehen bald weiter (ich habe die nächsten Geschichten jedenfalls schon übersetzt) …

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Comictipp: »Tomoe: Bd. 1: Göttin des Wassers«


Ein Comic, der 1461 in Japan spielt – damit hatte mich »Tomoe – Göttin des Wassers« ja sofort neugierig gemacht. Das doch eher ungewöhnliche Setting und die Tatsache, dass es nicht um einen Samurai oder Shogun, sondern um ein Mädchen geht, bewirkten, dass ich diesen Comic unbedingt lesen wollte.

Gleich am Anfang lernen wir Sayo kennen, die mir ihrem Bruder und ihrem Vater in einem Fischerdorf lebt, das von Räubern und Piraten überfallen wird. Der grausame Pirat Yoshinaka entführt Sayo, die eine Nachfahrin von Tomoe, der Göttin des Wassers ist, und ab sofort soll sie nur noch Tomoe genannt werden. Er plant, sich mit ihr zu vermählen, da er einem Paar, das vor zwei Jahrhunderten lebte, nacheifern und mit ihr an seiner Seite Kyoto erobern will.

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Erschienen: »Die Flüsse von London 1: Autowahn«

Police Constable Peter Grant vom Metropolitan Police Service in London ist Fans der »Die Flüsse von London«-Romane von Ben Aaronovitch natürlich ein Begriff, immerhin erscheint bald der siebte Band der Reihe. Inzwischen gibt es auf Englisch mehrere Graphic Novels, und der erste Band ist soeben auch auf Deutsch erschienen.

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Comictipp: »Symmetry« (Graphic Novel)

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»Symmetrie« ist eine sehr ansprechend gezeichnete Graphic Novel, die den Leser anfangs in eine Utopie versetzt: Die Menschen kommen geschlechtslos auf die Welt und leben sorglos in den Tag hinein, während sich Roboter um alles kümmern, doch dann gerät ihre heile Welt ins Wanken und nichts ist mehr so, wie es war.

In dieser großartig erzählten und gezeichneten Scifi-Geschichte verwandelt sich die Utopie schlagartig in eine Dystopie, weil die verwöhnten und verhätschelten Menschen, die sich bisher stets auf die Arbeit der Roboter verlassen haben und sich daher nie anstrengen mussten, auf einmal selbst etwas tun müssen und rasch merken, dass gar nicht alles so schön und friedlich ist, wie sie immer geglaubt haben.

Ich mag jetzt gar nicht viel spoilern, sondern möchte euch einfach raten, diese Graphic Novel zu lesen, die ich an einem Nachmittag verschlungen habe. Die deutsche Fassung stammt von Gerlinde Althoff (und wurde leider sehr schlampig korrigiert, was aber vermutlich wieder nur Menschen wie mir auffallen wird). Meiner Meinung nach dürfte dieses Werk in jedem Haushalt eines Scifi- oder Graphic-Novel-Fans gut ankommen.

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Rezension: »Leia – Prinzessin von Alderaan« von Claudia Gray

Als Erstes sollte ich wohl erwähnen, dass wir es hier mit der sechzehnjährigen Leia Organa zu tun bekommen, die drei Prüfungen bestehen muss, um ihren Thronanspruch und ihr Recht auf die Krone von Alderaan geltend zu machen. Wie ihr ganz richtig vermutet, handelt es sich somit eher um einen »Young Adult«-Roman, wie das heutzutage so schön heißt – aber lasst euch davon bloß nicht abschrecken!

Claudia Gray schafft es ganz hervorragend, die junge Leia darzustellen, ohne dass man ständig das Gefühl hat, einen Teenagerroman zu lesen. »Star Wars«-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten, da natürlich neben neuen Charaktere auch viele altbekannte auftauchen oder zumindest erwähnt werden (wobei ich zu meiner Schande gestehen muss, dass mir erst recht spät klar geworden ist, wer Amilyn Holdo ist und dass sie in »Die letzten Jedi« von Laura Dern gespielt wird).

Die Story wird ruhig, aber nicht langweilig erzählt, und es macht großen Spaß, nach und nach zu lesen, wie Leia immer mehr hinter den Grund für das seltsame Verhalten ihrer Eltern kommt, wie sie langsam reifer wird und wie sie die Charakterzüge entwickelt, die wir später an ihr kennen und lieben.

Daher ist das Buch für »Star Wars«- und Leia-Fans meiner Meinung nach ein Muss und ergänzt das Universum wie viele der anderen guten Romane um einige weitere Puzzleteilchen, die das Ganze bereichern und runder machen.

Ein kleines Manko ist leider die nicht immer stimmige Übersetzung, was aber vermutlich nicht jedem Leser auffallen wird – mich stört es jedoch schon, wenn ich aus dem Lesefluss gerissen werde, weil der deutsche Satz schlichtweg übersetzt und „unnatürlich“ klingt. Ist halt eine Berufskrankheit, befürchte ich …

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