
Die BBC hat eine wundervolle Hörspieladaption von Neil Gaimans „Stardust“ produziert, die noch etwa zwanzig Tage lang online verfügbar ist und die ich euch nur wärmstens ans Herz legen kann. Der Roman wurde 2007 unter dem Titel „Der Sternwanderer“ u.a. mit Claire Danes, Michelle Pfeiffer und Charlie Cox verfilmt, von daher dürften einige von euch die Geschichte bereits kennen, aber die insgesamt zweistündige Hörspielfassung ist wirklich sehr gelungen und jedem Englischkundigen zu empfehlen.
Weitere Informationen zu „Stardust“ bekommt ihr hier, und ihr könnt auch direkt zu Teil 1 und Teil 2 springen und euch zwei Stunden entspannt zurücklehnen. Viel Spaß dabei!

Sie sind immer die Ersten – tot oder lebendig …
Fähnrich Andy Dahl heuert als Redshirt auf der Intrepid, dem Flaggschiff der Universal Union, an. Damit geht für den jungen Mann scheinbar ein Traum in Erfüllung. Bis er feststellt: Die Sterblichkeitsrate unter seinen Kollegen mit der roten Oberbekleidung auf Außeneinsätzen ist erschreckend hoch – und steigert sich noch, wenn ein Führungsoffizier mit dabei ist. Fest entschlossen, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, wagen sich Dahl und seine Kollegen dahin, wohin noch nie zuvor ein Mensch gegangen ist: In die Wartungsschächte der Intrepid …
Weitere Infos zum Buch bei Random House oder Amazon.
Dieses Buch hat mich vor allem als Trekkie gereizt, und in der ersten Hälfte wurden auch all meine Erwartungen erfüllt: Es ist witzig, teilweise skurril und hat echt gute Ansätze (ich mag hier nicht spoilern, da es wirklich schade wäre, zu früh zu viel zu verraten) – aber nach Kapitel folgt noch Coda I-III und darin hatte mich der Autor leider schnell völlig verloren. Die Perspektivwechsel und die unterschiedlichen Schreibstile machten es zu einer mühseligen Aufgabe, auch noch den Rest zu lesen (ich habe einige Wochen gebraucht, bis ich damit durch war, dabei ist es kein besonders langes Buch), und mir hätte es deutlich besser gefallen, wenn nach Kapitel 24 einfach Schluss gewesen wäre.
Von mir gibt es daher nur wohlwollende 3 von 5 Punkten, und um das Ganze hier nicht zu negativ ausarten zu lassen, könnt ihr euch noch im folgenden Video angucken, wie John Scalzi und Wil Wheaton aus dem Roman lesen, denn das ist durchaus lohnenswert.

„Der Weihnachtsabend“ von Charles Dickens ist ja eine bekannte und vielfach verfilmte Geschichte, aber die Neuübersetzung von Eike Schönfeld und die wunderschönen Illustrationen von Flix machen diese Ausgabe zu einem besonderen Genuss, den ich nur empfehlen kann. Ihr bekommt das Buch für 16 Euro in jedem gut sortierten Buchladen oder hier: https://flix.gibtsnichtueberall.de/Charles-Dickens-der-Weihnachtsabend

Wie jedes Jahr gibt es auch 2016 im texttreff das „Blogwichteln“, bei dem wir Netzwerkkolleginnen einander mit Blogbeiträgen beschenken, und in diesem Jahr wurden Katja Rosenbohm und ich uns gegenseitig zugelost (hat es das eigentlich schon mal gegeben?). Mein Beitrag „Lektorat ist nicht gleich Lektorat“ ist nun auf Die Orthogräfin|Das (auch: der) Blog; zu finden, bitte hier entlang:
http://blog.die-orthograefin.de/blogwichteln-2016-lektorat-ist-nicht-gleich-lektorat/
Kennt ihr eigentlich schon die Seite https://starwarsavatar.com/, auf der ihr euch einen eigenen „Star Wars“-Avatar basteln könnt? Momentan stehen zwar nur Menschen, Zabrak, Mirialaner und Twi’lek zur Verfügung, aber ich finde die Bildchen sehr putzig. Mein erster Versuch sieht so aus:

😀
Ich bin ja seit Jahren ein großer Fan der Truppe, die auf unnachahmliche Weise Hörspiele interpretiert, und mit „Die drei ??? und der grüne Geist“ startet Anfang 2017 ihre neue Tour.
Wer wie ich Hörspielfan ist und sich in der Film- und Fernsehwelt ein wenig auskennt, um die ganzen Anspielungen zu verstehen, den erwartet ein höchst lustiger und unterhaltsamer Abend, und hier findet ihr die Tourtermine, von denen eine ganze Menge bereits ausverkauft ist.
Einen kurzen Einblick in das Schaffen des VPT bekommt ihr in diesem Video, einem Trailer für das letzte Programm „Die drei ??? und der Phantomsee“.
Und die legendäre Eiskarte sollte auch nicht unerwähnt bleiben! 🙂
Weitere Infos über das Vollplaybacktheater auf http://vpt-show.de/

Ich durfte ja auch anderthalb Kapitel zur dritten Auflage von Miriam Neidhardts Buch »Überleben als Übersetzer« beisteuern, und dank ihrer freundlichen Spende kann ich jetzt zwei Exemplare des Buches verlosen.
Kurzinfo in Miriams Worten:
Endlich ist es soweit und die dritte, vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage von „Überleben als Übersetzer – Das Handbuch für freiberufliche Übersetzerinnen“ ist im Handel. Diesmal habe ich mir tatkräftige Unterstützung von versierten Kolleginnen geholt, die ihr Fachwissen in eigenen Kapiteln teilen.
328 Seiten geballte Informationen zur Positionierung als Übersetzerin, Online- und Offline-Marketing, Angebots- und Rechnungsstellung, Reklamations- und Forderungsmanagement, Schutz vor Betrügern und vieles mehr! Mit Gastbeiträgen von Jeannette Bauroth (Zusammenarbeit mit Indie-Autoren), Kerstin Fricke (Spiele- und Romanübersetzungen), Ulrike Heiß (Akquise auf Messen), Iva Wolter (kleine Sprachen), Ilona Riesen (Quereinsteiger) und Susanne Schmidt-Wussow (Sachbuchübersetzungen und Weiterbildung).
Weitere Informationen unter http://www.überleben-als-übersetzer.de/ oder auf Amazon.
Wenn ihr also Interesse daran habt, dieses Buch zu lesen, hinterlasst mir doch einen Kommentar oder meldet euch per E-Mail an pbcat(at)gmx.de, und vielleicht habt ihr ja Glück und gewinnt eines der beiden Bücher als verspätetes Weihnachtsgeschenk.
Hinterlasst mir bitte auch eure E-Mail-Adresse, damit ich euch im Gewinnfall erreichen kann, und gebt keine E-Mail- oder Postadressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
Wie lange läuft das Gewinnspiel?
Das Gewinnspiel startet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Posts und endet am Mittwoch, den 28.12.2016, um 24 Uhr MESZ, sodass ihr das Buch hoffentlich noch dieses Jahr in den Händen halten könnt.
Was gibt es sonst noch zu beachten?
Für die Verlosung gilt: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Teilnahme ab 18 Jahren, und ich verschicke nur an Adressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem behalte ich mir das Recht vor, das Gewinnspiel vorzeitig abzubrechen.
Die Gewinner werden per Losverfahren (True Random Number Generator, http://www.random.org) unter allen Kommentaren, die o.g. Bedingungen erfüllt haben, ermittelt und per E-Mail benachrichtigt.
Alle persönlichen Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
Bei Redbubble sollte man lieber nicht zu lange stöbern, da es sonst teuer werden kann, aber den Shop von Maya Pixelskaya möchte ich gerade Gamern doch sehr ans Herz legen. Besonders angetan hat es mir die LeChuck’s Revenge-Tasche, die ich natürlich sofort bestellen musste, aber vielleicht findet ihr ja noch die eine oder andere Geschenkidee – wenn ihr per Express bestellt, kommt die Lieferung angeblich noch rechtzeitig zu Weihnachten.

Ein wirklich toll gemachter „Star Wars“-Fanfilm mit einem sehr überzeugenden Han Solo und weiteren guten Darstellern, sodass sich die zwölf Minuten auf jeden Fall lohnen. Viel Spaß! 🙂
Star Wars fans and filmmakers joined together to celebrate the galaxy’s favorite Corellian smuggler! Han Solo sets out on a new adventure in this Star Wars fan film!
*This is a non-profit unofficial fan-film that is not intended for commercial use. It was made solely for fun.
Characters are owned by Lucasfilm/Disney and this fan-film is not connected in any way to said companies.
We hope you enjoy 🙂
Directed by
Keith Allen – youtube.com/user/KFaceTV
Executive Producers & Produced by
Jadon Gauthier – instagram.com/jadononthego
Jamie Costa – www.jamie-costa.com
Starring
Jamie Costa – www.jamie-costa.com
Doug Jones – www.facebook.com/actordougjones2
Kristine Gerolaga – www.facebook.com/kristine.a.gerolaga
Cory Daniel – www.facebook.com/CoryVader501st
Story by
Nathaniel Nauert
Screenplay by
Nathaniel Nauert
Jared Bell & Kieth Allen
Produced by
David Oakes – instagram.com/droakes
Keith Allen
Director of Photography
Kristopher S. Kimlin – kriskimlindp.com
Production Designer
Addi Esson – www.imdb.com/name/nm5517452
Original Music by
Andrew Gerlicher – andrewgerlicher.com
Lead Character Costumes by
Mercedes Roberts
Makeup Artist
Jessica Vergon – instagram.com/jessicavergon
Edited by
Keith Allen
Jadon Gauthier
Sound Design & Mixing by
Michael Winters
Stunt Coordinator
Matt Mullins – www.istunt.com/matt-mullins
VFX Supervisors
Aaron Sorenson – vimeo.com/aaronsbot
Brandon Johnson – vimeo.com/brandonrjohnson
VFX Artists
Wesley Campbell – Compositor
Ryan Printz – Hologram UI
KiJeon Nam – Compositor
Lukas Rooney – 3D Artist
Alexa Mini Camera Provided by
Redefine Rentals – redefinerentals.com
Lenses Provided by
Brainbox Cameras -brainboxcameras.com

Natürlich musste ich am Donnerstag um 0:01 Uhr in die erste Vorstellung von „Rogue One“, und die Erwartungen an diesen Film waren verdammt hoch. Schließlich hatten Disney/LucasArts hier die einmalige Gelegenheit, so richtig in die Vollen zu gehen – immerhin spielen die meisten Darsteller in den zur offiziellen Reihe gehörenden Filmen nicht mit und es kann alles passieren …
Die Handlung ist eigentlich allseits bekannt und wird bereits am Anfang des „Opening Crawl“ von „Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung“ abgehandelt. Kurze Auffrischung gefällig?
Eine Handvoll Rebellen hat es also darauf abgesehen, die Pläne des Todessterns zu erbeuten, aber obwohl man genau weiß, wie es ausgeht, bleibt die Sache bis zum Ende spannend und man fiebert ordentlich mit.
Dieser Film ist deutlich düsterer als die anderen und schafft es trotz der unbekannten Hauptfiguren schnell, einen in seinen Bann zu ziehen und bis zum Ende nicht mehr loszulassen. Abgerundet wird das Ganze durch zahlreiche, oftmals sehr kleine und unauffällige Cameos, die das Fanherz erfreuen, sowie einige größere, und auch wenn dabei in nicht zu knappem Ausmaß mit CGI nachgearbeitet wurde, stört das nur, wenn zu nah herangezoomt wird.
Natürlich hat der Film durchaus seine Schwachpunkte (das gilt ja eigentlich für alle der Reihe), aber mich konnte er richtig begeistern, und ich habe zum ersten Mal seit langer Zeit das Bedürfnis, möglichst bald erneut ins Kino zu gehen und ihn mir ein weiteres Mal anzuschauen!
Anzumerken wäre vielleicht noch, dass der Film wirklich sehr dunkel ist und ich von mehreren gehört habe, dass man ihn nicht unbedingt in 3D schauen muss, und auch wenn er ab zwölf Jahren freigegeben ist, würde ich nicht unbedingt mit jedem/r Zwölfjährigen reingehen, da er nichts für schwache Gemüter ist.
Wie hat er euch gefallen?
Für Unentschlossene hänge ich noch den zweiten Trailer an – wobei ich zugeben muss, dass ich vom ersten nur wenige Sekunden gesehen und danach beschlossen habe, mich lieber überraschen zu lassen. In den meisten Trailern wird mir einfach zu viel verraten …
