Dass ich »42 Grad« von Wolf Harlander im Hochsommer bei über 30 Grad lesen konnte, war natürlich sehr passend, denn so kam die richtige Stimmung auf und ich konnte mich in die Lage der Protagonisten hineinversetzen.
Autor: Wortspielerin Seite 34 von 82
Mit »Schuss und Asche« liegt der inzwischen vierte »Miss Fortune«-Roman von Jana DeLeon auf Deutsch vor und knüpft nahtlos an den Vorgänger an.
Die erste Staffel von »The Alienist« (lief bei uns als »Die Einkreisung«) hat mir sehr gut gefallen, und schon nach dem Abspann der letzten Folge habe ich auf eine Fortsetzung gehofft. Seit einigen Wochen läuft bereits die zweite Staffel im US-Fernsehen, und es besteht Grund zur Hoffnung, dass wir sie noch dieses Jahr auf Netflix zu sehen bekommen werden. Bis dahin hier der Trailer:
George Takei beschreibt in »They called us enemy: Eine Kindheit im Internierungslager« ein Kapitel der US-Geschichte, das vielen von uns kaum bekannt ist und erschreckende Parallelen zur heutigen Zeit aufweist.
»Wir dachten, wir würden sie nicht länger brauchen. Wir haben uns geirrt.« lautet der Untertitel des Romans »Die letzte Astronautin« von David Wellington, was die Ausgangssituation schon sehr treffend beschreibt.
Wie unschwer zu erraten ist, basiert »Overwatch – Die Heldin von Numbani« von Nicky Drayden auf dem Videospiel von Blizzard Entertainment.
Nick Frost und Simon Pegg zusammen in einer Serie? Mehr braucht es eigentlich nicht, um mein Interesse zu wecken, schließlich haben mir die beiden schon so einige sehr unterhaltsame Stunden beschert, insofern bin ich sehr gespannt auf »Truth Seekers«.
Die Serie, über die noch nicht viel mehr bekannt ist, als dass vorerst acht Folgen geplant sind und es um zwei Geisterjäger geht, soll noch in diesem Jahr auf Amazon Prime Video laufen.
»Westwall« von Benedikt Gollhardt lag schon eine ganze Weile auf meinem SUB, aber als ich diesen Thriller erst einmal angefangen hatte, konnte ich ihn kaum noch aus der Hand legen …
Wie die Phantastische Akademie bekannt gab, können ab sofort wieder passende Titel eingereicht werden, um sich für den Seraph 2021 in den Kategorien Bestes Buch, Bestes Debüt sowie Bester Independent-Titel (Indie-SERAPH) zu bewerben. Die Einreichtungsfrist endet diesmal am 31.12.2020.
