Mit »Delta-v« hat Daniel Suarez bereits letzten Dezember sein neuestes Werk vorgelegt, und obwohl ich bisher jedes seiner Bücher gern gelesen habe, schmorte dieses dann doch erstaunlich lange im Regal, nur um dann an einem Wochenende förmlich verschlungen zu werden.
Autor: Wortspielerin Seite 32 von 81
Mit »Hex Files – Wilde Hexen« geht die Reihe um Ivy Wilde weiter, die wir im ersten Teil »Hexen gibt es doch« bereits kennengelernt haben.
Okay, die meisten von euch werden diesen Trailer schon gesehen haben, aber auch in diesem Fall lohnt sich ein zweites Anschauen, oder?
Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf die Neuverfilmung. Wir werden den ersten Teil ab dem 17. Dezember 2020 (und somit einen Tag früher als die Amerikaner) im Kino sehen können. Wann die Fortsetzung kommt, steht bisher noch nicht fest – und um das klarzustellen: Ich halte es für sehr vernünftig, dieses Epos in zwei Teilen zu verfilmen.
Was sagt ihr, sinnvolle Neuverfilmung oder eher überflüssig?
Nachdem ich beim Blogwichteln mit einem Artikel über »Kulinarische Entdeckungen bei Asterix« beschenkt wurde, entdeckte ich kurz darauf »Das inoffizielle Asterix-&-Obelix-Kochbuch« von Patrick Rosenthal, das dann erst recht bei mir einziehen und begutachtet werden musste.
Einen isländischen Krimi habe ich auch schon eine ganze Weile nicht mehr gelesen, und in »Das Netz« von Lilja Sigurðardóttir finden wir uns im November 2010 in Reykjavík wieder, während das ganze Land unter den Auswirkungen des Bankencrashs leidet.
Nachdem die Trilogie um Zoe Bentley abgeschlossen ist, legt Mike Omer nun mit »Das Netz der Spinne« den ersten Teil der Glenmore-Park-Reihe vor.
In letzter Zeit sind immer mehr Hollywoodstars in Serien zu sehen, und in »Away« macht sich Hilary Swank als Astronautin auf den Weg zum Mars.
Die Serie ist bereits am 4. September auf Netflix angelaufen, und ich werde auf jeden Fall mal einen Blick riskieren. Die 10 Folgen sollen sich eher auf die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der Crew als auf Action konzentrieren, was hoffentlich nicht nur melodramatisch, sondern auch spannend wird …
Den YouTube-Kanal »Binging with Babish« habe ich vor gar nicht so langer Zeit erst entdeckt, um dann gleich im Anschluss festzustellen, dass der gute Andrew Rea nicht nur ein großer Filmfreak ist, sondern zudem noch ein Kochbuch geschrieben hat, das seit Mitte Mai auch auf Deutsch erhältlich ist.
Eine Mordserie im viktorianischen London, ein aufstrebender junger Arzt, der sich zusammen mit einem Hausmädchen daran macht, mehr über die Hintergründe herauszufinden – die Grundzutaten von »Die Tinktur des Todes« von Ambrose Parry versprachen einen interessanten historischen Krimi.
