Absolut passend zum #ComicMärz ist diesen Monat der Roman »Marvel Avengers – Endgame (Das Buch zum Film)« von Steve Behling erschienen.
Die Figur »Conan der Cimmerier« von Ron E. Howard ist allein dank der Verfilmungen mit Arnold Schwarzenegger und des neueren Streifens mit Jason Momoa (wobei »neu« bei einem Film von 2011 auch schon wieder relativ ist«) schon vielen ein Begriff, aber neben den ursprünglichen Erzählungen hat sich auch im Comic-Bereich inzwischen einiges angesammelt.
Heute möchte ich euch mit »Mina und die Traumzauberer« eine dänische Produktion vorstellen, die Anfang April in die deutschen Kinos kommt und eine durchaus interessante Erweiterung der Animationsfilmfamilie sein könnte.
Ups, schon Donnerstag und noch gar kein Beitrag diese Woche. Aber keine Sorge, ich bin nicht krank, ich habe nur gerade sehr viel zu tun und komme nicht in Ruhe zum Bloggen. Aber selbst, wenn ich nicht alles schaffe, was ich mir für den #ComicMärz vorgenommen hatte, kann ich das ja auch später noch nachholen und diese Aktion einfach verlängern …
Ein weiterer Animationsfilm, der uns vermutlich Anfang 2021 erwartet und den ich euch im Rahmen des #Comicmärz schon mal kurz vorstellen möchte, ist »Rumble«, der die klassische Geschichte eines Underdogs mal auf etwas andere Weise erzählt …
Herzlichen Glückwunsch an die drei Gewinner des Seraph 2020:
- Den SERAPH 2020 für das »Beste Buch« erhält Christoph Marzi mit »Mitternacht«, erschienen bei Piper.
- Den SERAPH 2020 für das »Beste Debüt« bekommt Bijan Moini mit »Der Würfel«, erschienen im Atrium-Verlag.
- Der SERAPH 2020 für den »Besten Independent-Titel« geht an Erik Kellen und Mira Valentin mit »Windherz«.
Der Film »Bram Stoker’s Dracula« von 1992 gehört zu meinen Lieblingsfilmen, weil er mich damals nachhaltig beeindruckt hat, und das nicht nur aufgrund der hochkarätigen Besetzung aus Gary Oldman, Keanu Reeves, Anthony Hopkins und Winona Ryder sowie diversen anderen bekannten Darstellern, sondern weil mich die Erzählweise sehr ansprach – umso gespannter war ich, ob mich eine Comicumsetzung ebenso überzeugen kann.
Den Zeichentrickfilm »Das letzte Einhorn« von 1982 kennt in meiner Generation vermutlich jeder, und auch den Fantasyroman von Peter S. Beagle aus dem Jahr 1968 haben bestimmt viele gelesen, und nun ist diese wundervolle Geschichte endlich auch wieder in Comicform erhältlich.
Eigentlich wäre ich heute auf dem Weg nach Leipzig, um mich bis Sonntag auf der Buchmesse zu tummeln – doch die Messe ist abgesagt, ich bleibe zu Hause und muss bis zur Frankfurter Buchmesse im Oktober warten, um mich mit all den Buchmenschen zu treffen, die ich eigentlich diese Woche sehen wollte.
Zudem sollte am Donnerstag der Seraph in drei Kategorien verliehen werden, und diesbezüglich kann ich immerhin vermelden, dass die Phantastische Akademie die Gewinner am Freitag live auf Twitch bekannt geben wird.
Warren Ellis ist vermutlich nicht nur Comiclesern ein Begriff, und als ich vor einigen Jahren gefragt wurde, ob ich Lust hätte, seine damals online veröffentlichte Reihe »FreakAngels«, die er in Kooperation mit Paul Duffield schuf, zu übersetzen, war ich gleich Feuer und Flamme, denn auch die ungewöhnliche Story sprach mich sofort an.
