Da die Teilnahme am Adventskalender letztes Jahr überwältigend war, habe ich beschlossen, auch in diesem Jahr wieder Lesestoff zu verlosen (netterweise unterstützen mich einige Kolleginnen und Kollegen mit Büchern).
Ab dem 1.12. geht jeden Tag um 12 Uhr das aktuelle „Türchen“ auf, und um mir nicht unnötig Vorweihnachtsstress zu machen und zu vermeiden, dass im Postchaos was verloren geht, könnt ihr bei allen Gewinnspielen bis zum 27.12.2018 um 18 Uhr mitmachen. Dann lose ich aus und bringe die Gewinne zur Post, sodass hoffentlich noch vor Silvester alles ankommt (wenn ihr mir denn gleich eure Adresse nennt). Ich hoffe, euch gefallen die Gewinne und ihr macht zahlreich mit. ?
Im Übrigen habe ich hier das Vorschaubild vom letzten Jahr recycelt – ihr müsst euch also überraschen lassen, was es dieses Jahr zu gewinnen gibt!
Nur noch eine Woche bis zum ersten Advent – Himmel, wo ist dieses Jahr nur die Zeit geblieben?
Gelesen
Nicht nur gelesen, sondern bereits hier rezensiert habe ich »Tomoe Bd. 1: Die Göttin des Wassers«, eine Graphic Novel, die mir richtig gut gefallen hat.
Mit diesem Trailer bin ich ein bisschen spät dran, denn der Film läuft bereits seit dieser Woche in den deutschen Kinos – aber ich hatte schlichtweg nicht mitbekommen, dass die nächste Geschichte um Lisbeth Salander auch verfilmt worden ist.
Den Roman »Verschwörung« auf dem der Film aufbaut, hatte ich hier bereits rezensiert, und jetzt bin ich gespannt, wie die Geschichte umgesetzt wurde.
Kleine Randnotiz: Diesmal schlüpft Claire Foy in die Rolle von Lisbeth Salander, nachdem Noomi Rapace in den ersten drei (schwedischen) Filmen und Rooney Mara in dem amerikanischen Remake in die Haut der toughen Hackerin geschlüpft sind.
Lisbeth Salander, die Kultfigur und Titelheldin der von Stieg Larsson geschaffenen und gefeierten Millennium-Reihe, kehrt in VERSCHWÖRUNG, der Erstverfilmung des weltweiten Bestsellers von David Lagercrantz, auf die Kinoleinwand zurück. Golden Globe-Gewinnerin Claire Foy („The Crown“) spielt die Rolle der cleveren Hacker-Außenseiterin. Regie führte Fede Alvarez, der 2016 den Breakout-Thriller „Don’t Breathe“ auf die Leinwand brachte. Die Drehbuch-Adaption stammt ebenfalls von Alvarez, in Zusammenarbeit mit Jay Basu und Steven Knight. In weiteren Rollen sind Sverrir Gudnason („Borg McEnroe – Duell zweier Gladiatoren“), Sylvia Hoeks („Blade Runner 2049“), Lakeith Stanfield („Get Out“), Claes Bang („The Square“) und Vicky Krieps („Der seidene Faden“) zu sehen. Als Produzenten fungieren Scott Rudin, Ole Søndberg, Søren Stærmose, Berna Levin, Amy Pascal, Elizabeth Cantillon und Eli Bush. Robert J. Dohrmann, Line Winther Skyum Funch, Johannes Jensen, Anni Faurbye Fernandez, David Fincher und Arnon Milchan zeichnen als Executive Producer verantwortlich.
Ein Comic, der 1461 in Japan spielt – damit hatte mich »Tomoe – Göttin des Wassers« ja sofort neugierig gemacht. Das doch eher ungewöhnliche Setting und die Tatsache, dass es nicht um einen Samurai oder Shogun, sondern um ein Mädchen geht, bewirkten, dass ich diesen Comic unbedingt lesen wollte.
Gleich am Anfang lernen wir Sayo kennen, die mir ihrem Bruder und ihrem Vater in einem Fischerdorf lebt, das von Räubern und Piraten überfallen wird. Der grausame Pirat Yoshinaka entführt Sayo, die eine Nachfahrin von Tomoe, der Göttin des Wassers ist, und ab sofort soll sie nur noch Tomoe genannt werden. Er plant, sich mit ihr zu vermählen, da er einem Paar, das vor zwei Jahrhunderten lebte, nacheifern und mit ihr an seiner Seite Kyoto erobern will.
»Der Ruf der toten Mädchen: Ein Alex-Ripley-Thriller« von M Sean Coleman (aus dessen Feder u.a. auch die Netwars-Reihe stammt) ist ein mystischer Thriller, bei dem es Dr. Alex Riplex, ihres Zeichens Expertin für übersinnliche Phänomene, mit einem ungewöhnlichen Fall zu tun bekommt.
Mir hat die recht verwickelte Geschichte gut gefallen, bei der man lange Zeit im Unklaren ist, was genau sich in diesem kleinen, seltsamen Dorf abspielt, und ich bin mal gespannt, wie sie bei den Lesern ankommt und ob die Reihe um die ungewöhnliche Dr. Ripley fortgesetzt wird …
Ist es wirklich schon Mitte November? Wenn man der Werbung glaubt, haben wir fast Weihnachten, und ich befürchte, die nächsten fünf Wochen werden auch wahnsinnig schnell vergehen.
Gelesen & Gefreut
Ich hatte es ja schon in einem Beitrag erwähnt, dass ich die »Oxen«-Trilogie von Jens Henrik Jensen bei dtv gewonnen und mich riesig darüber gefreut habe. Natürlich musste ich Band eins schon mal anlesen, und ich mochte gar nicht wieder aufhören … Jetzt freue ich mich schon sehr auf den Weihnachtsurlaub, weil ich dann endlich mal mehr Zeit zum Lesen haben werde.
Den ersten »Pets«-Film finde ich richtig super, vor allem, weil er weitaus mehr ist als das, was der Trailer vermuten ließ. Die Tiere sind überdies toll animiert, und es macht einfach Spaß, sie bei ihren Abenteuern zu beobachten und die oftmals aberwitzigen Ideen der Filmemacher zu bestaunen.
Daher freue ich mich jetzt, dass für den nächsten Sommer eine Fortsetzung angekündigt ist, und auch wenn der Trailer nicht viel über den Filminhalt verrät, stachelt er trotzdem die Vorfreude an – findet ihr nicht auch?
In »Gelobtes Land – Hoop«, dem ersten Teil der Trilogie von Christine Heimannsberg, lernen wir die achtzehnjährige Lore kennen, die in einer dystopischen Welt lebt, in der Frauen nicht allzu viele Rechte haben.
Lore ist frisch verliebt, muss aber bis zu ihrem nächsten Geburtstag warten, bevor sie sich offen für diesen Mann entscheiden kann – doch dann kommt alles anders als geplant. Nachdem ihr kleiner Bruder Jame in Notwehr einen Mann getötet hat, fleht ihre Mutter sie an, mit Jame zu fliehen und das Gelobte Land zu suchen, einen verheißenen Ort, der möglicherweise nur ein Mythos ist.
Und so lassen die beiden alles hinter sich zurück und machen sich auf eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse …
Wie cool ist das denn? Da schleiche ich als Krimifan schon lange um die »Oxen«-Reihe von Jens Henrik Jensen herum, und dann gewinne ich sie alle drei, noch dazu signiert!
Herzlichen Dank an dtv! Ich freue mich schon sehr aufs Lesen und werde euch die Bücher dann garantiert genauer vorstellen. 🙂
»Sie ist übers Wochenende vereist«, schrieb ich eben – und natürlich meckerte auch die Rechtschreibprüfung nicht. Woher soll das Programm auch wissen, dass die gute Frau verreist und nicht etwa eingefroren ist? 😀