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Rezension/Buchtipp: »Geistkrieger« von Sonja Rüther

»Geistkrieger: Feuertaufe«, ein weiteres Buch von der Seraph-Longlist für das Beste Buch, stammt aus der Feder von Sonja Rüther nach einer Idee von Konrad Hollenstein und wartet mit einer Zukunftsvision auf, wie ich sie bisher noch nicht gelesen hatte.

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Rezension/Buchtipp: »Hologrammatica« von Tom Hillenbrand

Ich hatte ja schon vor einer ganzen Weile versprochen, dass ich die Titel von der Seraph-Longlist für das Beste Buch mal genauer vorstelle, das dann aber leider aus den Augen verloren. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und den Anfang macht mit »Hologrammatica« von Tom Hillenbrand ein Roman, der nicht nur auf der Shortlist gelandet ist (und – Spoiler! – auch einer meiner Favoriten war), sondern den ich überdies schon einige Zeit vorher gelesen hatte, da mir der Verlag freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat (während der Seraph-Phase wollte ich die Rezension dann auch nicht veröffentlichen).

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Rezension/Buchtipp: »Giants – Die letzte Schlacht« von Sylvain Neuvel

Sylvain Neuvels »Giants«-Reihe geht mit »Die letzte Schlacht« in die dritte und letzte Runde, und nachdem mich der erste Teil »Giants – Sie sind erwacht« wie auch die Fortsetzung »Giants – Zorn der Götter« sehr begeistert haben, war ich sehr gespannt auf den finalen Band, den ich mir nun endlich in Ruhe zu Gemüte führen konnte.

Zugegebenermaßen war ich ein wenig besorgt, nachdem ich kurz nach Erscheinen einige eher verhaltene Kritiken gelesen hatte, und befürchtete sogar, mir könnte die ganze Reihe durch einen miesen Abschluss vergällt werden. Aber war diese Sorge wirklich berechtigt?

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Geschenktipp: »Food Fiction«

Endlich geht es mit meiner »Nerd-Kochbücher«-Reihe mal weiter, nachdem sie monatelang auf Halde gelegen hat. Als Wiedereinstieg habe ich mir »Food Fiction – 42 fantastische Rezepte für Filmfans« von Thibaud Villanova und Maxime Léonard (übersetzt von Annika Genning) aus dem Christian-Verlag angeschaut.

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Rezension & Buchtipp: »Das Gold der Krähen«

Kaum ist hier meine Rezension zu »Das Lied der Krähen« von Leigh Bardugo erschienen, folgt auch schon die Besprechung des Nachfolgers »Das Gold der Krähen«.

Achtung: Wer Band eins noch nicht kennt, sollte jetzt nicht weiterlesen! Dies ist keine spoilerfreie Kritik, und behauptet hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!

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Rezension & Buchtipp: »Star Wars: Die dunkle Seite der Macht«

Nachdem mich der erste Band der Thrawn-Trilogie »Erben des Imperiums« durchaus begeistern konnte, hat es dennoch eine Weile gedauert, bis ich Band zwei »Star Wars: Die dunkle Seite der Macht (Die Thrawn-Trilogie, Band 2)« in die Hand genommen habe. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich ein bisschen aufpassen muss, um bei den ganzen Star Wars-Filmen, -Serien, -Comics und -Romanen nicht das Gefühl der Übersättigung zu bekommen – schließlich will ich mir den Spaß an diesem Fandom ja nicht verderben. 😉

Sobald ich jedoch mit dem Lesen anfing, hatte mich die Geschichte schnell wieder gepackt. Timothy Zahns Schreibstil, der von Thomas Ziegler gut ins Deutsche übertragen wurde, fesselt einen auf Anhieb, und die Geschichte bleibt weiterhin spannend und mitreißend. Zwar musste ich ein paarmal zurückblättern und Informationen nachschlagen, weil es einerseits schon ziemlich lange her war, dass ich Band eins gelesen hatte, und weil man andererseits stellenweise fast schon erschlagen wird mit Informationen, doch das hat mein Lesevergnügen nicht im Geringsten getrübt.

Das Schönste an dieser Reihe ist für mich jedoch, dass man wieder jede Menge Hintergrundinformationen über die Charaktere aus den Filmen wie Luke und Leia Skywalker, Han Solo, Chewbacca usw. versorgt wird und die Lücken schließen kann, die sich inhaltlich zwischen den einzelnen Filmen doch auftun.

Wer mehr über den Inhalt wissen möchte, ist beim Jedipedia-Artikel zum Roman bestens aufgehoben, denn mehr als die Inhaltsangabe mag ich euch eigentlich nicht verraten, um niemanden zu spoilern. Jedenfalls gibt es von meiner Seite wieder einmal eine klare Leseempfehlung für alle Star Wars-Fans, die dieses Buch bisher noch nicht gelesen haben – holt das unbedingt nach! 🙂

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Rezension & Buchtipp: »Das Lied der Krähen«

Mit dieser Rezension bin ich zugegebenermaßen ein bisschen spät dran …

Ich hatte »Das Lied der Krähen« von Leigh Bardugo letzten Herbst bereits einmal gelesen, wurde dann jedoch mittendrin krank und habe es trotz Grippe und Fieber beendet, die Rezension jedoch aus den Augen verloren. Als jetzt der zweite Band erschien, beschloss ich, Band eins noch einmal zu lesen und endlich zu rezensieren.

Worum es geht, sollte nach dem ganzen Hype um diesen Roman eigentlich allseits bekannt sein. Kurz zusammengefasst: Sechs noch recht junge Außenseiter stehen vor einer nahezu unmöglichen Aufgabe, einen Magier aus einem sehr gut gesicherten Gefängnis zu befreien.

Und so begleiten wir Kaz, Inej, Matthias, Nina, Jesper und Wylan auf die abenteuerliche Reise, die bereits im Hafen von Ketterdam zu scheitern droht …

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Tipp: »Die Stadt der Träumenden Bücher – Teil 2«

Nachdem ich hier voller Begeisterung vom ersten Teil der Graphic Novel »Die Stadt der träumenden Bücher« geschwärmt habe, wollte ich die Fortsetzung gar nicht erst als Rezensionsexemplar anfordern, sondern habe sie mir sofort gekauft, um gleich weiterlesen zu können.

Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, denn Teil zwei ist ebenso schön erzählt und gezeichnet wie der Vorgänger und entführt uns ein weiteres Mal in die Katakomben unter Buchhaim, in denen wir den guten Hildegunst von Mythenmetz am Ende von Band eins zurückgelassen haben.

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Tipp: »Spirou in Berlin« von Flix

Schon als ich vor Monaten hörte, dass der Berliner Zeichner Flix, den ich schon lange sehr schätze (spätestens seit »Schöne Töchter« – mehr über ihn auf seiner Seite Der-Flix.de) einen »Spirou«-Sonderband zeichnen wird, war ich Feuer und Flamme und voller Vorfreude. So marschierte ich auch am Erstverkaufstag in den nächsten Comicladen und habe gleich zwei Exemplare gekauft (eins für mich und eins als Geburtstagsüberraschung für einen guten Freund).

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Rezension & Buchtipp: »Vom Ende an« von Megan Hunter

»Vom Ende an« von Megan Hunter ist auch eines dieser Bücher, die mir zufällig über den Weg gelaufen sind und mich dann nicht mehr losgelassen haben. Nachdem ich bei einer Freundin ins Buch geschaut und mich auf Anhieb festgelesen hatte, weil mich der bemerkenswerte Stil sofort packte, musste ich das Buch natürlich auch ganz lesen.

Schon mit der ersten Seite zieht einen der einzigartige Stil in seinen Bann

So kam es mit in den Urlaub und wurde am Ostseestrand gelesen, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, schließlich spielt Wasser im Roman eine entscheidende Rolle: Der Wasserspiegel steigt, und die Erzählerin muss zusammen mit ihrem Neugeborenen und ihrem Mann aus London in die Provinz fliehen.

Man erfährt auf eindrucksvolle, sehr persönliche Weise und in einem klaren,  präzisen, knappen Sprachstil, der von Karen Nölle hervorragend ins Deutsche übertragen wurde, mehr über das Seelenleben der namenlosen Protagonistin, die ganz am Anfang des Buches ein Kind bekommt und sich dann auf eine abenteuerliche Reise begeben muss, während das Land um sie herum im Chaos versinkt.

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