»Haunter of Dreams – Die Legenden von Yria« von Claudya Schmidt wurde mir letztes Jahr gleich mehrfach empfohlen, sodass der Band schließlich auf der Wunschliste und daraufhin auch unter dem Weihnachtsbaum landete.
Zugegebenermaßen wundert sich mein Freund hin und wieder über die Titel, die so auf meiner Wunschliste stehen, was ihn zum Glück aber nicht davon abhält, mir die Bücher trotzdem zu schenken. Auf diese Weise wanderte auch »Die dicke Prinzessin Petronia« von Katharina Greve in mein Bücherregal, worüber ich mich ungemein gefreut habe.
Im #ComicMärz möchte ich natürlich auch ein bisschen über die von mir übersetzen Comics sprechen. Anno 2007 erhielt ich die erste Anfrage, ob ich denn einen Comic übersetzen könnte, und als damals schon großer Fan von George R. R. Martin war ich selbstverständlich sofort Feuer und Flamme, sobald ich erfuhr, dass es sich um den »Heckenritter« handelt.
Ich starte mit einem kleinen Rückblick in den #Comicmärz, denn Comics und Graphic Novels (die früher *krückstockschwenk* ja noch gar nicht so hießen und auch gern mal belächelt wurden) lese ich schon ewig.
Zum Einstieg in den #Comicmärz gibt es gleich mal den Trailer für einen neuen Pixar-Film (denn Animations- und Zeichentrickfilme fallen für mich auch in diese Kategorie), der mich schon allein thematisch sehr reizt – was denkt ihr über »Soul«?
Nachdem mich »Hologrammatica« von Tom Hillenbrand letztes Jahr ziemlich begeistert hat (meine Rezension findet ihr hier), stellte ich ebenso überrascht wie erfreut fest, dass es mit »Qube« einen zweiten Band in diesem Universum gibt, den ich natürlich unbedingt lesen wollte.
Heute ist auf der Seite meiner Kollegin Miriam Neidhardt ein Interview mit mir erschienen, das passenderweise auch den perfekten Einstieg in die für meinen Blog angekündigte Reihe »Die Übersetzerin, das unbekannte Wesen« (noch könnt ihr mir Fragen stellen und was gewinnen, guckt doch mal hier) darstellt.
Die Vorentscheidung ist gefallen, die SERAPH-Shortlists stehen! Seid ihr schon gespannt, wer es in die Endrunde geschafft hat? Dann will ich euch nicht länger auf die Folter spannen:
Folgende Titel haben es auf die Shortlist des diesjährigen SERAPH geschafft:
SERAPH 2020 Titel der Shortlist „Bestes Buch“
Christoph Marzi: Mitternacht (Piper)
Judith C. und Christian Vogt: Wasteland (Droemer Knaur)
Laura Weller: Bay City Heroes (Bastei-Lübbe)
Nina Blazon: Rabenherz und Eismund (cbj)
Oliver Plaschka: Wächter der Winde (Klett-Cotta)
Zoran Drvenkar: Licht und Schatten (Beltz & Gelberg)SERAPH 2020 Titel der Shortlist „Bestes Debüt“
Bijan Moini: Der Würfel (Atrium)
Lena Kiefer: Ophelia Scale – Die Welt wird brennen (cbj)
Ria Winter: Tal der Toten (Carlsen Impress)SERAPH 2020 Titel der Shortlist „Bester Independent-Titel“
Erik Kellen und Mira Valentin: Windherz
Laura Kier: Myalig – Gestohlene Leben
Melanie Vogltanz: Schwarzmondlicht
